Youku's 'The Early Spring' Reaches No. 2 on Netflix's Global Non-English TV List

04.09.2026

BEIJING, Sept. 4, 2026 /PRNewswire/ -- The Early Spring, a workplace romance produced by Youku, Alibaba's online video platform, has reached the highest-ever ranking for a Chinese mainland drama on Netflix's Global Non-English TV list, at No. 2 for the week of Aug. 24-30. The achievement is a testament to Youku's long-term commitment to developing high-quality original content.

The 24-episode series premiered simultaneously on Youku and Netflix on Aug. 26. Despite being available for only five days during the tracking period, it recorded 2.4 million views and 21.5 million hours viewed on Netflix.

Screenshot shows Netflix’s Top 3 Global Non-English TV Shows for Aug. 24-30.

The series ranked among Netflix's weekly Top 10 in 22 markets, including Indonesia, Malaysia, Brazil, Venezuela and Qatar, and topped the weekly TV charts in China's Hong Kong and Taiwan regions, Thailand and Vietnam.

Within two days of its premiere, The Early Spring also reached No. 6 on Netflix's global daily chart and entered the daily Top 10 in 54 countries and regions. It topped the daily charts in Singapore, Vietnam, Thailand, Indonesia, China's Hong Kong and Taiwan regions, while securing the No. 2 spot in Brazil.

The series stars Jing Boran as Luke Luan, a sharp-tongued creative director, and Sun Qian as Flora Shang, a newcomer to the corporate world. As they navigate the pressures of a fast-paced workplace, their growing relationship develops into a secret office romance.

The series' global performance comes amid a strong summer season for Youku's original dramas, underscoring the platform's sustained focus on quality-driven content. Crime thriller Unsettled Case received a 7.6 rating on Chinese review platform Douban, while mystery-adventure series The Mystic Nine surpassed 10,000 on Youku's heat index within 50 hours of its premiere. The Early Spring continued that momentum, surpassing 10,000 on the platform's heat index within three days of its premiere.

The Early Spring also follows strong international performances from previous Youku romance dramas. Hidden Love, released in 2023, appeared on Netflix's weekly charts across multiple markets for a cumulative 53 weeks, while The First Frost, released in 2025, reached No. 6 on Netflix's global daily chart and topped the rankings in China's Hong Kong and Taiwan regions, and Singapore.

About Youku

Youku is a leading online video platform in China that produces and distributes high-quality video content in a variety of content forms. Content types include original production, joint production, rights acquisition, user-generated content (UGC), professional-generated content (PGC), and live broadcast. It enables users to search, view, and share content quickly and easily across multiple devices. Youku is driven by a dedication to excellent content. It is committed to providing users with high-quality premium content and exceptional audio-visual experience through the synergy of quality content and digital technology.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.