Yealink modernisiert seine globale Betriebszentrale in Singapur und eröffnet ein neues Kundenerlebniszentrum

27.06.2026

SINGAPUR, 27. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Yealink (300628.SZ), ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für Unified Communications und Collaboration (UC&C), feierte offiziell die Eröffnung seines modernisierten operativen Hauptsitzes in Singapur und seines neuen Customer Experience Center (CEC). Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein in der globalen Geschäftsstrategie des Unternehmens und unterstreicht sein langfristiges Engagement gegenüber Kunden und Partnern weltweit.

An der Eröffnungsfeier nahmen Kunden, Partner, Regierungsvertreter und Mitglieder der Technologiebranche Singapurs teil. Zu den hochrangigen Gästen zählten Jay Liu, geschäftsführender Vizepräsident und Vorstandssekretär von Yealink; Prashant Singh Bishnoi, Manager des „AI-Powered Workplace Partner Program" für Asien bei Microsoft; Ng Ming Liang, Vizepräsident der Abteilung globale Unternehmen beim Singapore Economic Development Board (EDB); sowie Pang Yee Loy, leitender Direktor für den asiatisch-pazifischen Raum bei AVIXA.

Im Zuge der weiteren Stärkung seiner weltweiten Geschäftstätigkeit und seines Kundensupports hat Yealink seine Präsenz in Singapur durch eine neue operative Zentrale und ein Customer Experience Center ausgebaut. Das solide rechtliche Umfeld, das ausgereifte Compliance-Rahmenwerk und die fortschrittlichen Datenverwaltungsfähigkeiten Singapurs machen das Land zudem zu einem wichtigen Betriebszentrum für den Yealink Management Cloud Service (YMCS) und helfen Yealink dabei, weltweit stabile und vertrauenswürdige Cloud-Dienste anzubieten.

Singapur: Ein strategischer Knotenpunkt für die weltweiten Aktivitäten von Yealink

Als weltweit führendes Wirtschafts- und Innovationszentrum spielt Singapur eine Schlüsselrolle in der globalen Strategie von Yealink.

In seiner Rede bei der Eröffnungsfeier hob Jay Liu, geschäftsführender Vizepräsident und Vorstandssekretär von Yealink, die Bedeutung Singapurs für die künftigen Aktivitäten von Yealink hervor.

„Singapur ist ein wichtiger operativer Knotenpunkt, der unsere globalen Dienstleistungen, unseren zuverlässigen Betrieb und unsere lokale Kundenbetreuung unterstützt", sagte Jay Liu. „Dieser modernisierte Hauptsitz spiegelt unser langfristiges Engagement für ein global vernetztes und vertrauenswürdiges Ökosystem der Zusammenarbeit wider."

Ng Ming Liang, Vizepräsident der Abteilung globale Unternehmen, EDB, erklärte: „Die Entscheidung von Yealink unterstreicht Singapurs Stellung als zuverlässiger Standort für die globale Expansion. Das Geschäftsumfeld, das F&E-Ökosystem und der Pool an qualifizierten Fachkräften in Singapur werden Yealink dabei unterstützen, innovative Lösungen für die digitale Zusammenarbeit voranzutreiben."

Ausbau der Kundenbindung vor Ort und das nächste Kapitel der globalen Zusammenarbeit

Neben der modernisierten Zentrale hat Yealink offiziell sein CEC in Singapur eröffnet, das praktische Produktvorführungen, Lösungspräsentationen, Schulungsprogramme und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bietet. Im Anschluss an die Feier nahmen die Gäste an geführten Führungen durch das CEC, Live-Produktvorführungen und Networking-Veranstaltungen teil.

Die Markteinführung markiert zudem einen weiteren Meilenstein in der 25-jährigen Geschichte von Yealink im Bereich Unified Communications und Collaboration. Yealink bedient Kunden in mehr als 140 Ländern und Regionen weltweit und gilt heute als einer der drei weltweit führenden Anbieter auf dem Markt für Videokonferenzen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3000999/image1.jpg 

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.