BERLIN, 31. August 2026 /PRNewswire/ -- Yarbo setzt durch modulare Innovationen neue Maßstäbe in der automatisierten Gartenpflege und macht intelligente, vielseitige und mühelose Gartenpflege für jeden Haushalt zugänglich. Vom 4. bis 8. September wird Yarbo sein wachsendes Portfolio an modularen Gartenrobotern auf der IFA 2026 präsentieren, wo die endgültige Version der M-Serie erstmals offline der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Die M-Serie wurde für typische Privatgärten entwickelt und macht intelligente Gartenpflege für ein breiteres Spektrum an Haushalten zugänglich. Zusammen mit der Y-Serie, die für große Grundstücke entwickelt wurde, deckt die modulare Plattform von Yarbo nun Gärten unterschiedlicher Größe und ein immer breiteres Anwendungsspektrum ab – vom Rasenmähen über die Schneeräumung bis hin zur Laubentsorgung und vielem mehr.
M-Serie: Kompakt im Design, leistungsstark von Natur aus
Dank ihrer kompakten Bauweise und der vereinfachten Einrichtung ist die M-Serie darauf ausgelegt, den Einstieg in die Gartenautomatisierung zu erleichtern und gleichzeitig die Pflege im Außenbereich einfacher und flexibler zu gestalten.
Kompakte Größe. Trittsicher. Starke Leistung. Die M-Serie zeichnet sich durch eine kompaktere Bauform aus, wodurch sie sich flexibler einsetzen lässt. Ihr Raupenfahrwerk sorgt für stabile Traktion auf nassem Gras, Erde, Pflastersteinen und gemischten Untergründen und bewältigt dabei Steigungen von bis zu ca. 35°/70 % sowie Stufen oder Kanten von etwa 2 Zoll (5 cm). Zusammen sorgen diese Funktionen für zuverlässige Mobilität und Leistung in komplexen Außenumgebungen. Die M-Serie bietet zudem eine Anhängelast von bis zu ca. 220 lbs (100 kg), sodass kleine Wagen, Werkzeuge und zukünftiges Zubehör gezogen werden können.
Einrichten, aufladen, fertig – alles schneller. Dank Data Center Gen2, NetRTK und optionalem LiDAR benötigt die M-Serie keine herkömmlichen Begrenzungsdrähte. Die anfängliche Positionierung, Kartierung und Grundeinrichtung lassen sich in etwa 30 Minuten abschließen. Ihr schnelles kabelloses Ladesystem lädt den Akku in etwa 65 Minuten von 10 % auf 90 % auf, während die Funktionen automatisches Aufladen und Fortsetzen der Arbeit dem M20/M20i ermöglichen, täglich bis zu 1,5 Acres zu mähen, was den Nutzern ein nahtloses und müheloses Erlebnis bietet.
Intelligente Lösungen für die Gartenpflege in immer mehr Haushalten
Yarbo hat sich schon immer zum Ziel gesetzt, Arbeiten im Garten, die traditionell von Hand erledigt werden, zu automatisieren. Alles begann mit Yarbos erster autonomer Schneefräse, die die einst futuristisch anmutende Idee der autonomen Schneeräumung Wirklichkeit werden ließ.
Von da an machte sich Yarbo daran, die Automatisierung im Garten über eine einzelne Aufgabe hinaus voranzutreiben. Sein modularer „1+N"-Ansatz vereint Mähen, Schneeräumen, Laubsammeln und vieles mehr auf einer einzigen Roboterplattform, wobei ein universeller Core mit austauschbaren Modulen für unterschiedliche Anforderungen der Gartenpflege kombiniert wird. Yarbo treibt diesen Wandel aktiv voran und trägt dazu bei, neue Wege für die ganzjährige Gartenpflege zu ebnen.
Auch die Reaktion des Marktes spiegelt die Attraktivität dieses modularen Ansatzes wider. In diesem Jahr hat die M-Serie über die Crowdfunding-Plattform mehr als 3,6 Millionen Dollar von 850 Unterstützern eingesammelt, was die wachsende Nachfrage nach vielseitigeren, multifunktionalen Lösungen für die Gartenpflege unterstreicht.
Sehen Sie es. Erleben Sie es.
Auf der IFA 2026 können Besucher Yarbo an zwei Ausstellungsorten erleben: H9-122 im Innenbereich und OCG-137 im Außenbereich. An beiden Standorten werden interaktive Erlebnisse geboten, bei denen die Besucher sich aus erster Hand ein Bild von Yarbos modularem Design und den Möglichkeiten im Bereich der Gartenpflege machen können. Die M-Serie wird mit den Modulen „Rasenmähermodul", „Schneefräsenmodul" und „Sammelmodul" vorgestellt; künftig sollen weitere Module wie „Trimmermodul" und „Smart-Assist-Modul" hinzukommen und damit das Einsatzspektrum der Plattform für die ganzjährige Gartenpflege erweitern. Auch in Zukunft wird Yarbo sein modulares Ökosystem weiter ausbauen und neue Möglichkeiten erschließen. Weitere Informationen finden Sie unter de.yarbo.com.
Über Yarbo
Yarbo definiert mit seinem modularen Gartenroboter eine neue Kategorie der Gartenrobotik. Durch die Bündelung verschiedener Anwendungen für die Gartenpflege in einem intelligenten Ökosystem macht Yarbo die ganzjährige Gartenpflege intelligenter, flexibler und für mehr Hausbesitzer zugänglich.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.