XPPen stellt das Artist Ultra 14 vor und bringt professionelle Zeichenfunktionen in ein kompakteres Format

17.08.2026

LOS ANGELES, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- XPPen, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Kunstinnovation, hat heute das Artist Ultra 14 vorgestellt, ein tragbares Zeichendisplay mit ultraklarer, naturgetreuer Farbwiedergabe, das sich durch ein 2,8K-OLED-Display, Farbwiedergabe in Studioqualität, die fortschrittliche X-Touch-Lösung und ein ultraschlankes Design auszeichnet. Anlässlich des 21-jährigen Jubiläums von XPPen vereint das Artist Ultra 14 Leistung auf Flaggschiff-Niveau mit außergewöhnlicher Mobilität und ermöglicht Kreativen, überall dort professionell zu arbeiten, wo immer sie die Inspiration trifft.

XPPen Artist Ultra 14

„Kreative Arbeitsabläufe werden immer flexibler, und Kreative benötigen heute Werkzeuge, die sich an ihre Arbeitsweise anpassen lassen", so Brian Huang, Marketingdirektor bei XPPen. „Der Artist Ultra 14 wurde für professionelle Kreative entwickelt, die mehr Mobilität wünschen, ohne Abstriche bei der Bildqualität oder kreativen Leistung machen zu müssen. Er gibt Künstlern die Freiheit, in unterschiedlichsten Umgebungen kreativ zu arbeiten, und erweitert damit die Möglichkeiten professioneller digitaler Kunst."

Professionelle Leistung für höchste kreative Ansprüche

Der Artist Ultra 14 verfügt über ein 2,8K-OLED-Display mit einer „True RGB Stripe"-Pixelanordnung, einer nativen 10-Bit-Farbtiefe sowie einer Farbraumabdeckung von 99 % Adobe RGB, 99 % sRGB und 99 % Display P3 und bietet damit außergewöhnliche Klarheit und naturgetreue Farben. Mit einer Farbgenauigkeit von Delta E < 1 und der „Calman Verified"-Zertifizierung gewährleistet es eine präzise und zuverlässige Farbwiedergabe für Illustrationen, Animationen und andere professionelle kreative Workflows.

Mit einer Bildwiederholfrequenz von 90 Hertz und einer ultraschnellen OLED-Reaktionszeit reduziert das Artist Ultra 14 Bewegungsunschärfe und Eingabeverzögerungen des Stifts und sorgt so für flüssigere Striche und eine ruckelfreie Wiedergabe. Ein Kontrastverhältnis von 100.000:1 sorgt mit feineren Schattendetails und naturgetreueren Bildern für eine noch größere Bildtiefe. Die nanogeätzte AG-Glasoberfläche reduziert Blendungen in hellen Umgebungen, während die Hybrid-Dimmlösung Flimmern minimiert und so dazu beiträgt, die Augen bei längeren kreativen Arbeitsphasen zu entlasten.

XPPen Artist Ultra 14

Über die visuelle Leistung hinaus bietet das Artist Ultra 14 mit zwei Stiften der X3 Pro-Serie ein natürliches und intuitives Zeichenerlebnis. Beide unterstützen 16.000 Druckstufen und eine Neigungserkennung von 60° für präzise und flüssige Striche. Die X-Touch-Lösung von XPPen vereinfacht die Bedienung zusätzlich durch intuitive Mehrfinger-Gesten, anpassbare Touch-Zonen und ein schwebendes Schnellmenü, sodass Kreative effizienter auf ihrer Arbeitsfläche navigieren und diese steuern können. Im neuen virtuellen Tablet-Modus können Kreative mit dem Stift bis zu 10 Bildschirme steuern und nahtlos zwischen ihnen wechseln. So lassen sich Dateien und Fenster mühelos zwischen den Bildschirmen verschieben.

Der Artist Ultra 14 ist ganz auf die Arbeitsweise von Kreativen zugeschnitten und verfügt über zwei Seitentasten, die standardmäßig dem schwebenden Menü und der virtuellen Tablet-Oberfläche zugewiesen sind und sich individuell an den jeweiligen Workflow anpassen lassen. Zusammen mit der mitgelieferten ACK05 Shortcut Remote, dem klappbaren Ständer und dem Stifteetui bietet das Gerät eine vollständige und effiziente Arbeitsumgebung.

Ultradünnes Design für kreative Mobilität

Mit einer Dicke von nur 6 Millimetern und einem Gewicht von lediglich 720 Gramm ist der Artist Ultra 14 für Kreative konzipiert, die flexibel an verschiedenen Orten arbeiten. Sein 16:10-Display bietet mehr vertikalen Arbeitsbereich als herkömmliche 16:9-Bildschirme und schafft so zusätzlichen Platz für Symbolleisten, Zeitleisten und kreative Arbeitsabläufe. In Kombination mit dem schwebenden, geätzten Glasdesign und einem ultraschmalen 14,5-mm-Rahmen nutzt das Display seine Fläche optimal aus und bietet eine eindrucksvolle, nahezu randlose Zeichenfläche, auf der sich Kreative ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.

XPPen Artist Ultra 14

Die leicht geschwungenen Kanten bieten bei längeren kreativen Arbeitsphasen eine angenehmere Auflage für das Handgelenk, während die Rückseite aus einer Aluminiumlegierung die Wärmeableitung verbessert und für zusätzliche Stabilität sorgt. Für flexible Arbeitsumgebungen überträgt ein einziger vollwertiger USB-C-Anschluss Strom, Bildsignal und Daten über nur ein Kabel. Das sorgt für einen aufgeräumten Arbeitsplatz und eine schnelle Einrichtung – ob zu Hause, im Studio oder unterwegs.

Preis und Verfügbarkeit

Der Artist Ultra 14 ist ab dem 17. August 2026 zu einem Verkaufspreis von 699 US-Dollar erhältlich. Preise und Verfügbarkeit können je nach Region variieren. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.xp-pen.com/product/artist-ultra-14.html.

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.