VT Markets ernennt Ross Maxwell zum Leiter Unternehmensstrategie, um die globale Wachstumsstrategie voranzutreiben

03.09.2026

SYDNEY, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- VT Markets, ein führender Multi-Asset-Broker, gab heute die Ernennung von Ross Maxwell zum Leiter Unternehmensstrategie (CSO) bekannt. Ross wird die langfristige Strategie des Unternehmens in den Bereichen Plattformentwicklung, globales Geschäftswachstum sowie Unternehmensführung verantworten und dabei Innovationen im Multi-Asset-Bereich auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Anleger abstimmen.

VT Markets Appoints Ross Maxwell as Chief Strategy Officer to Accelerate Global Growth Strategy

Die Ernennung erfolgt vor dem Hintergrund, dass VT Markets über die traditionelle Orderausführung hinausgeht und sich zu einer einheitlichen Multi-Asset-Plattform entwickelt. Dadurch können Nutzer Marktchancen erkennen, auf verschiedene Anlageklassen zugreifen und mit größerer Sicherheit handeln.

Angesichts der zunehmenden Vernetzung der globalen Märkte baut VT Markets ein technologiegetriebenes Ökosystem auf, das digitale Vermögenswerte sowie traditionelle Finanzmärkte miteinander verbindet, und vermittelt Anlegern zugleich das erforderliche Wissen sowie die nötigen Fähigkeiten im Risikomanagement, um erfolgreich zu sein.

Als Leiter Unternehmensstrategie wird Ross die strategische Ausrichtung von VT Markets in den Bereichen Plattforminnovation, globale Expansion und Rahmenbedingungen für verantwortungsvollen Handel vorantreiben. Mit seiner umfassenden Erfahrung in den Bereichen makroökonomische Analyse, Skalierung von Geschäftsprozessen und Marktinfrastruktur wechselt er aus seiner bisherigen Position als Leiter für globale Strategie und Geschäftsprozesse, in der er Marktanalyse- und Bildungsprogramme leitete. In seiner neuen Funktion wird er zudem KI-gestützte Initiativen zur Förderung der Finanzkompetenz vorantreiben, um Wissenslücken bei Privatanlegern zu schließen und gleichzeitig Multi-Asset-Funktionen auf institutionellem Niveau auszubauen.

„Die nächste Ära des Handels wird nicht nur durch den Zugang zu mehr Anlageklassen geprägt sein, sondern auch davon, wie nahtlos Nutzer innerhalb eines transparenten, technologiegetriebenen Ökosystems Chancen erkennen und nutzen können", sagte Ross Maxwell, Leiter Unternehmensstrategie bei VT Markets. „Angesichts der fortschreitenden Konvergenz der globalen Finanzmärkte erwarten Anleger eine leistungsstarke Plattform, die auf modernster Infrastruktur und transparenter Orderausführung basiert. VT Markets gestaltet diese Zukunft, und ich freue mich darauf, unsere strategische Vision weltweit voranzutreiben."

Die Ernennung von Ross unterstreicht den Anspruch von VT Markets, sich gemeinsam mit den globalen Märkten weiterzuentwickeln. Durch die Kombination aus einem breiteren Marktzugang, intelligenter Technologie und von der Unternehmensleitung vorangetriebener Finanzbildung schafft VT Markets ein Handelsökosystem, mit dem Nutzer Marktveränderungen über eine einheitliche Plattform meistern können.

Informationen zu VT Markets

VT Markets ist ein regulierter Multi-Asset-Broker, der derzeit in über 160 Ländern vertreten ist. Das Unternehmen hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, darunter Best Online Trading und Fastest Growing Broker. Im Einklang mit seiner Mission, den Handel für alle zugänglich zu machen, bietet VT Markets einen umfassenden Zugang zu über 1000 Finanzinstrumenten. Kunden profitieren über die preisgekrönte mobile Anwendung von einem nahtlosen Handelserlebnis.

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.