VARON begeht die „Love Your Lungs Week" mit einem Aufruf, der Gesundheit der Atemwege im Sommer europaweit Priorität einzuräumen

28.06.2026

Da die Pollensaison noch andauert und die Nutzung von Klimaanlagen zunimmt, zeigt VARON, wie sich die richtige Sauerstoffversorgung in den Sommeralltag zu Hause und unterwegs integrieren lässt

PARIS, BERLIN und LONDON, 29. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der Sommer in Deutschland, Großbritannien und Frankreich bringt oft eine Mischung aus anhaltendem Pollenflug, steigenden Temperaturen und langen Aufenthalten in klimatisierten Räumen mit sich. All dies kann sich unbemerkt auf den Atemkomfort auswirken. Anlässlich der Love Your Lungs Week ruft VARON Familien in ganz Europa dazu auf, ihre eigene Atmung sowie die ihrer alternden Eltern oder Angehörigen genauer zu beobachten, und hebt gleichzeitig hervor, wie die Sauerstoffkonzentratoren des Unternehmens darauf ausgelegt sind, dieses Bewusstsein sowohl zu Hause als auch unterwegs zu fördern.

Die Raumluftqualität findet in der Regel weniger Beachtung als die Pollenbelastung im Freien, doch durch die Umwälzung der klimatisierten Luft können Räume in den wärmeren Monaten trocken und stickig werden. Für Haushalte mit Bedarf an einem Management der Atemluftanforderungen wurden die stationären und tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON so konzipiert, dass sie sich an die wechselnden Bedingungen im Sommer anpassen.

Der Sauerstoffkonzentrator VH-2 Pro Wheel Edition bietet zu Hause einen einstellbaren kontinuierlichen Durchfluss mit neun Stufen von 1 bis 9 und erreicht bei niedrigeren Durchflussstufen eine Konzentration von etwa 93 %. Dank der Lenkrollen lässt sich die stetige Sauerstoffversorgung von Raum zu Raum bewegen, während die geräuscharme Bauweise mit einem Geräuschpegel von maximal 45 Dezibel für ungestörte Ruhe sorgt. Das Gerät dient gleichzeitig als Vernebler, verfügt über einen abnehmbaren Befeuchterbehälter für einen sanfteren Luftstrom und bietet Sprachansagen sowie einen SOS-Alarm für zusätzliche Sicherheit – besonders nützlich für ältere Menschen oder Schwangere, die ihre Atemwegsgesundheit zu Hause im Blick behalten möchten.

Für den Einsatz außerhalb des Hauses liefert der tragbare Sauerstoffkonzentrator VP-2 Sauerstoff im Impulsfluss mit fünf einstellbaren Stufen bei ähnlichen Konzentrationswerten. Das Gerät wiegt weniger als 2,5 kg und kombiniert sensorbasierte und automatische Abgabemodi, um auch bei flacher Atmung eine zuverlässige Sauerstoffversorgung zu gewährleisten. Der austauschbare Akku, der in den Ausführungen 6360 mAh oder 10400 mAh erhältlich ist, ermöglicht eine längere Nutzungsdauer an langen Sommertagen – sei es im Garten, bei einem Familienbesuch oder auf einer Autoreise.

VARON legt weiterhin großen Wert auf die regelmäßige Wartung seiner Produkte und empfiehlt regelmäßige Filterwechsel sowie die Reinigung der Kanülen, um eine gleichbleibende Sauerstoffzufuhr während der gesamten Sommersaison zu gewährleisten.

Weitere Informationen zu den Heim- und tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON erhalten Sie bei autorisierten Händlern in Deutschland, Großbritannien und Frankreich.

Medienkontakt:

Website: VARON Sauerstoffkonzentratoren

E-Mail: support@varoninc.uk 

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.