So bauen Sie mit Ihrer vorhandenen tragbaren Powerstation eine steckerfertige Balkon-Solaranlage auf

19.06.2026

PARIS, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Wann haben Sie Ihre tragbare Powerstation das letzte Mal benutzt? Bei vielen Besitzern verbringen diese leistungsstarken Akkus nach Campingausflügen, Autoreisen oder Outdoor-Veranstaltungen den größten Teil des Jahres verstaut in einem Schrank. Da Balkon-Solaranlagen in ganz Europa immer beliebter werden, hat BLUETTI eine innovative Lösung vorgestellt, die diesen Powerstations einen wertvollen zweiten Nutzen verschafft.

Der BLUETTI Balco Transfer Hub, der kürzlich bei einem Marken-Launch-Event in Paris vorgestellt wurde, ist der weltweit erste netzgekoppelte Controller, der speziell für tragbare Powerstations entwickelt wurde. Durch die Kombination von Plug-and-Play-Einfachheit und markenübergreifender Kompatibilität hilft der Transfer Hub Nutzern, eine tragbare Powerstation in eine netzgekoppelte Balkon-Solaranlage zu verwandeln, ohne den Aufwand und die Kosten herkömmlicher Installationen.

Das Konzept ist einfach. Unter der Woche kann Ihre tragbare Powerstation als Teil Ihrer heimischen Energieversorgung dienen. Solarmodule laden den Akku über den Tag hinweg auf, sodass saubere Energie für die spätere Nutzung gespeichert wird. Am Abend, wenn der Strombedarf und die Strompreise in der Regel am höchsten sind, kann der Transfer Hub bis zu 800 W gespeicherten Solarstrom in das Hausnetz einspeisen. Dadurch lassen sich alltägliche Verbraucher im Haushalt wie Kühlschränke, WLAN-Router, Beleuchtung und Fernseher mit Strom versorgen, während zugleich die Abhängigkeit von teurem Netzstrom sinkt.

Um die Einsparungen zu maximieren, verfügt das System über ein intelligentes Energiemanagement. Durch die Analyse von Strompreisen in Echtzeit und Prognosen zur Solarstromerzeugung kann das System Lade- und Entladevorgänge automatisch optimieren. Nutzer können Akkus zudem in günstigen Nebenzeiten aufladen und energieintensive Geräte vorrangig dann betreiben, wenn die Solarstromproduktion am höchsten ist.

Die Installation ist bemerkenswert einfach. Nutzer verbinden den Transfer Hub einfach mit einer Steckdose und einer kompatiblen tragbaren Powerstation und schließen die Solarmodule an. Weder Bohrarbeiten noch komplizierte Verkabelung noch eine professionelle Installation sind erforderlich, sodass die Lösung ideal für Mieter und Eigentümer ist.

Auch der Balco Transfer Hub überzeugt durch seine Flexibilität. Der Hub unterstützt ausgewählte BLUETTI-Produkte, darunter Elite 300, und ist zugleich mit vielen tragbaren Powerstations von Drittanbietern kompatibel. Zusätzliche intelligente Funktionen, darunter app-basiertes Energie-Monitoring, drahtlose Systemerweiterung und die Integration in gängige Smart-Home-Plattformen, unterstützen Nutzer beim Aufbau eines stärker vernetzten und effizienteren Energieökosystems.

Der BLUETTI Balco Transfer Hub ist ab sofort in Deutschland und Frankreich für 349 € erhältlich und bietet eine kostengünstige Möglichkeit, die Energiekosten zu senken, den Wert vorhandener tragbarer Powerstations optimal auszuschöpfen sowie einen praktischen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft zu gehen.

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Bundesrat stärkt Apotheken mit neuen Befugnissen bei Prävention und Therapie

15.06.2026

Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.

Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.

Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.

Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.