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NEW ORLEANS, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Führende Persönlichkeiten der Gastronomieszene trafen sich heute Abend in New Orleans für North America's 50 Best Restaurants 2026, gesponsert von S.Pellegrino & Acqua Panna, wo Smyth als The Best Restaurant in North America ausgezeichnet wurde. Im Rahmen der Feier im Sheraton New Orleans Hotel wurde die zweite Ausgabe der Liste sowie mehrere Gewinner von Sonderpreisen geehrt. Die Liste umfasst 20 Städte, darunter 14 Restaurants aus Kanada und 36 aus den Vereinigten Staaten, wobei in diesem Jahr 18 neue Restaurants in die Liste aufgenommen wurden.

Das Smyth unter der Leitung der Köche John und Karen Urie Shields belegt Platz No.1 und ist damit von No.4 der Liste von 2025 aufgestiegen. Ein persönlicher Ansatz beim Kochen, der auf einem Netzwerk von Erzeugern und Lieferanten basiert, verwandelt saisonale Zutaten in eine präzise und sich ständig weiterentwickelnde Geschmacksreise. Auf den weiteren Plätzen folgen das Eight (No.2) in Calgary und das Restaurant Pearl Morissette (No.3) in Lincoln.
Faye Huggett, Community-Leiterin von North America's 50 Best Restaurants, sagt: „Die zweite Ausgabe von ‚North America's 50 Best Restaurants' feiert die Vielfalt, Kreativität und Exzellenz, die die Gastronomieszene der Region auszeichnen. Herzlichen Glückwunsch an Smyth und an alle Köche und Teams, deren Leidenschaft und Kreativität die Branche immer weiter vorantreiben."
John „The Bajan Farmer" Jones wurde zum Gewinner des von illycaffè gesponserten Champions of Change Award gekürt. Das Restaurant Pearl Morissette wurde mit dem Art of Hospitality Award ausgezeichnet, während das Wildweed in Cincinnati den One To Watch Award erhielt, womit die im Vorfeld der diesjährigen Zeremonie angekündigten Auszeichnungen komplett sind.
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Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.