SCANOLOGY Sets New Benchmarks in Large-Scale and Portable 3D Measurement with TrackScan Sharp-Z and TrackScan GO

04.09.2026

HANGZHOU, China, Sept. 4, 2026 /PRNewswire/ -- SCANOLOGY, a global provider of 3D scanning and inspection solutions, has introduced TrackScan Sharp-Z and TrackScan GO, two optical 3D scanning systems designed to make industrial inspection more mobile, accessible, and adaptable to different working environments.

The new systems enable manufacturers to deploy 3D measurement more efficiently on the site, whether inspecting oversized structures or moving between production areas and confined spaces. Together, the systems reflect SCANOLOGY's focus on combining measurement capabilities with simpler deployment and operation.

Extending coverage and mobility

For large-scale applications, TrackScan Sharp-Z offers a tracking distance of up to 12 meters. Its Fully Self Tracking technology automatically rotates the tracker to follow the 3D scanner, reducing the need for repeated repositioning when inspecting large components such as aircraft structures, commercial vehicles, and energy equipment.

TrackScan GO addresses portability and versatility. The complete system fits into a single carrying case, while its tracker and scanner can operate together or independently. Three measurement configurations support marker-free optical tracking, wide-area scanning, and handheld inspection in confined spaces.

The measurement performance of both systems is evaluated in accordance with ISO 10360-13.

For teams handling varied inspection tasks, this flexibility can reduce the need to transport separate devices and make it easier to adapt the setup to the workpiece.

Simplifying everyday inspection

Both systems use SCANOLOGY's smart wireless architecture, with edge computing processing camera images before transmitting measurement data. This reduces data transmission requirements and supports cable-free scanning.

Ease of use is another shared priority. TrackScan Sharp-Z combines automatic tracking with dual-screen interaction. A color camera and AR overlay on TrackScan GO help users relate measurement data to the physical workpiece and document visible surface defects on the 3D model.

Both systems operate on SCANOLOGY's unified industrial measurement software platform, supporting a consistent workflow from scanning through analysis and reporting.

Preconfigured routines can also help teams repeat established inspection procedures, reducing manual setup and supporting more consistent reporting across operators working on similar tasks.

By addressing both large-scale coverage and portable deployment, SCANOLOGY aims to help manufacturers extend 3D inspection into more production and field environments while making advanced measurement tools easier to use.

For more information, visit SCANOLOGY's website.

 

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.