SATELLAI präsentiert auf der IFA 2026 die nächste Generation seiner KI-gestützten Haustierintelligenz

09.09.2026

BERLIN, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- SATELLAI, ein auf KI spezialisiertes Unternehmen für das Wohlbefinden von Haustieren, hat heute auf der IFA 2026 die nächste Generation von SATELLAI Sense AI vorgestellt und neue vernetzte Wearables für Haustiere präsentiert. SATELLAI geht über die herkömmliche Ortung von Haustieren hinaus und entwickelt Technologien, die Tierhaltern helfen, das Verhalten, die Routinen, die Aktivität und das Wohlbefinden ihrer Haustiere besser zu verstehen. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung steht SATELLAI Sense AI, das Haustierdaten auswertet und Verhaltensmuster sowie -veränderungen in Erkenntnisse in natürlicher Sprache umsetzt.

SATELLAI wurde mit den Best-of-IFA-Auszeichnungen geehrt, die von Deutschlands führenden Technologiemedien PCWelt und ComputerBild verliehen werden. Der „AI-first"-Ansatz von SATELLAI fand auf der CES 2026 Anerkennung, wo das Unternehmen von CNET in der Kategorie „Pet Tech" zum Gewinner des „Best of CES 2026"-Preises gekürt wurde. Auf der IFA 2026 treibt SATELLAI diese Vision mit neuen KI-Erlebnissen, vernetzten Wearables für Haustiere und Kooperationen weiter voran, die darauf abzielen, Haustierintelligenz auf den globalen Markt zu bringen. Das Unternehmen stellte außerdem sein erstes intelligentes Wearable für Katzen vor, den SATELLAI Cat Tag, und präsentierte den SATELLAI Tracker Ultra, ein satellitengestütztes Wearable für Hunde, das für netzunabhängige Umgebungen entwickelt wurde. SATELLAI hob zudem Kooperationen mit der Deutschen Telekom IoT und Swift Navigation hervor, durch die Haustiertechnologie, globale Konnektivität und fortschrittliche Ortung zusammengeführt werden.

SATELLAI Booth at IFA 2026

SATELLAI Sense AI – Vom Tracken zum Verstehen

Herkömmliche Ortungssysteme für Haustiere konzentrieren sich in erster Linie auf Standort und Aktivität. SATELLAI strebt ein anderes Erlebnis an: Mithilfe von KI soll interpretiert werden, was diese Signale bedeuten könnten. SATELLAI Sense AI kombiniert Haustierdaten, vom Nutzer bereitgestellte Informationen und rassenspezifische Kontexte, um Verhaltensgrundlagen zu erstellen und aussagekräftige Veränderungen im Zeitverlauf aufzuzeigen. Anstatt lediglich Kennzahlen darzustellen, übersetzt das System Muster in Erkenntnisse in natürlicher Sprache, wodurch es für Tierhalter einfacher wird, ihre Haustiere zu verstehen und Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Zu den neuen Sense-AI-Funktionen, die zunächst für den SATELLAI Cat Tag verfügbar sein werden, gehören Pet Personality Portraits, die anhand von Verhaltensmustern und von den Besitzern bereitgestellten Informationen die Eigenschaften und Vorlieben eines Haustiers aufzeigen; Pet Diary, das tägliche Aktivitätsdaten in einen erzählerischen Bericht über den Tagesablauf eines Haustiers umwandelt; sowie Virtual Pet Nanny, ein umgebungsbasiertes KI-Erlebnis, das darauf ausgelegt ist, ungewöhnliche Veränderungen in den Gewohnheiten oder Aktivitäten hervorzuheben.

„Intelligente Sensoren liefern uns Daten, aber die KI verleiht diesen Daten einen Kontext", sagte Mark Mao, Gründer und CEO von SATELLAI. „Wir glauben, dass die nächste Generation der Haustiertechnologie den Menschen nicht nur mitteilt, wo sich ihre Haustiere befinden oder wie viel sie sich bewegen. Das wird ihnen helfen, Muster, Veränderungen und Verhaltensweisen zu verstehen, die im Alltag nur schwer zu erkennen sind."

SATELLAI Sense AI wurde entwickelt, um Einblicke zu liefern und das Bewusstsein für Veränderungen im Verhalten und Wohlbefinden von Haustieren zu schärfen; es ist nicht zur Diagnose von Erkrankungen gedacht.

SATELLAI Booth at IFA 2026

Deutsche Telekom IoT und Swift Navigation – Haustierintelligenz trifft auf globale Konnektivität

Ein Schwerpunkt auf der IFA ist die Zusammenarbeit von SATELLAI mit der Deutschen Telekom IoT und Swift Navigation, die Haustierintelligenz, globale Konnektivität und fortschrittliche Ortung vereint. Im Rahmen seiner Zusammenarbeit mit der Deutsche Telekom IoT untersucht SATELLAI, wie globale IoT-Konnektivität die internationale Expansion und die nächste Generation vernetzter Produkte für Haustiere unterstützen kann. In Zusammenarbeit mit Swift Navigation treibt SATELLAI die Positionsbestimmungsfunktionen für vernetzte Haustiergeräte voran und trägt so zur Verbesserung der Zuverlässigkeit von Standortdaten bei.

Gemeinsam tragen diese Kooperationen dazu bei, SATELLAI übergeordnetes Ziel zu verwirklichen, über einzelne Ortungsprodukte hinaus zu einem weltweit vernetzten „Pet-Intelligence"-Erlebnis zu gelangen, insbesondere im Bereich der vernetzten Produkte für Hunde, die Standort-, Aktivitäts- und Verhaltensdaten miteinander kombinieren.

Group Photo of SATELLAI, Deutsche Telekom IoT, and Swift Navigation

SATELLAI Cat Tag – Eine neue Generation der vernetzten Katzenpflege

Ebenfalls auf der IFA vorgestellt wurde der SATELLAI Cat Tag, das erste Wearable des Unternehmens, das speziell für Katzen entwickelt wurde. Das kompakte Gerät wiegt etwa 4 Gramm, ist für Wohnungskatzen konzipiert und dient vor allem der Überwachung von Aktivität und Verhalten. Es verbindet sich über Bluetooth und wird an einem Sicherheitshalsband befestigt, wodurch die Sicherheits- und Bewegungsfreiheit von Katzen gewährleistet wird, die sich häufig durch enge Räume bewegen.

Der SATELLAI Cat Tag liefert Daten, anhand derer die SATELLAI Sense AI die Routinen, Aktivitätsmuster und Verhaltensänderungen einer Katze nachvollziehen kann. SATELLAI stellte außerdem eine Vorschau auf den SATELLAI Cat Tag Pro vor, eine kommende Version, die LTE-Konnektivität und GPS-Funktionen für Katzen bietet, die sich auch im Freien aufhalten. Beide Produkte sollen bis Ende 2026 in den USA, Europa und Japan auf den Markt kommen.

SATELLAI Tracker Ultra – Verbunden auch jenseits der Mobilfunkabdeckung

Ausgestattet mit einem Qualcomm 9205S-Modem und unterstützt durch das Satellitennetzwerk von Skylo kombiniert der am Geschirr befestigte SATELLAI Tracker Ultra GPS-Ortung mit direkter Satellitenverbindung, sodass Standortinformationen auch jenseits der Reichweite terrestrischer Mobilfunknetze übertragen werden können.

Die Satellitenverbindung erweitert den Ansatz von SATELLAI zur Sicherheit von Haustieren um eine weitere Ebene und trägt dazu bei, dass Haustiere auch in anspruchsvolleren Umgebungen in Verbindung bleiben, während gleichzeitig Möglichkeiten für umfangreichere Daten und zukünftige KI-gestützte Erfahrungen im Bereich der Haustierintelligenz geschaffen werden.

Informationen zu SATELLAI

SATELLAI ist ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Unternehmen im Bereich Tierwohl, das Technologien entwickelt, die Menschen dabei helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu pflegen. Gegründet von Tierfreunden – darunter verschiedene Mitglieder des Gründungsteams, deren Erfahrungen mit geliebten Haustieren die Mission des Unternehmens geprägt haben –, startete SATELLAI mit einem einfachen Ziel: Haustieren zu helfen, sicher zu bleiben, und ihren Besitzern mehr Seelenfrieden zu verschaffen. Heute geht SATELLAI über die herkömmliche Ortung von Haustieren hinaus und entwickelt Pet Intelligence – eine Kombination aus KI, intelligenten Wearables, Sensoren, Ortung und Konnektivität, um alltägliche Daten über Haustiere in aussagekräftige Erkenntnisse über Verhalten, Aktivität und Wohlbefinden umzuwandeln.

Denn zu wissen, wo sich Ihr Haustier gerade aufhält, ist erst der Anfang.

Weitere Informationen finden Sie unter satellai.com.

Kontakt:

SATELLAI-Marketingteam

marketing@satellai.com 

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.