Rokid kommt zur VivaTech 2026 nach Paris und kooperiert mit Krys, um die Verfügbarkeit seiner Smart-Brillen in Frankreich auszubauen

22.06.2026

PARIS, 22. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Rokid, ein weltweit führender Pionier im Bereich KI-gestützter Smart-Brillen und der Mensch-Computer-Interaktion, nahm erstmals an der VivaTech 2026 teil, einer weltweit führenden Veranstaltung für Innovation. Neben der Ausstellung auf der VivaTech-Messe war Rokid auch im Rahmen des „Champs-Élysées Showcase" zum 10-jährigen Jubiläum der VivaTech vertreten.

Bei dieser Veranstaltung demonstrierte Rokid, wie die Kombination aus seinem offenen KI-Ökosystem und dem Design seiner Smart-Brillen die Produktivität und den Alltag verbessert. Die Flaggschiffprodukte des Unternehmens – die Rokid Glasses mit Micro-LED-Displays und die displaylosen Rokid Ai Glasses Neo – unterstützen Nutzer in über 100 Ländern mit Funktionen wie Echtzeitübersetzungen in 89 Sprachen, Transkription und visueller Suche mithilfe mehrerer KI-Assistenten. Nun sind diese Produkte offiziell auch auf dem französischen Markt erhältlich.

Der demokratische Zugang zu Technologie ist seit jeher die Mission von Rokid. Um einen besseren Zugang zu seinen Innovationen zu ermöglichen, geht Rokid eine Partnerschaft mit der führenden französischen Optikkette Krys ein und bringt damit sein gesamtes Produktspektrum in den stationären Handel. Diese Partnerschaft sorgt nicht nur für eine verbesserte Verfügbarkeit und die Möglichkeit, Brillen mit Sehstärke zu erhalten, sondern stärkt auch die europäische Lieferkette von Rokid und ebnet den Weg für zukünftigen Erfolg.

Darüber hinaus werden die Rokid Glasses bei großen lokalen Online-Händlern erhältlich sein, darunter Fnac, Darty, Cdiscount und in Kürze auch Boulanger.

„Die Teilnahme an der VivaTech war ein weiterer Meilenstein für unsere Strategie in Europa", sagte Zoro Shao, General Manager von Rokid Global. „Neben Technologiebegeisterten haben wir uns sehr gefreut, Branchenführer und Experten zu treffen. Ihr gemeinsames Interesse setzt ein klares Zeichen: Smart-Brillen sind mittlerweile ein alltägliches Werkzeug, und ihr volles Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft."

Rokids Auftritt in Paris folgt unmittelbar auf den Eintritt in den deutschen Markt im April 2026, der den ersten Schritt des Unternehmens in Europa markierte. Die Rokid Glasses haben zudem kürzlich im Rahmen der japanischen Crowdfunding-Kampagne Makuake fast 4.000.000 US-Dollar eingesammelt und wurde damit zum am meisten erwarteten Produkt auf der Plattform. Die starke weltweite Nachfrage spiegelt sich in der Entwicklung von Rokid wider.  

Die Rokid Glasses werden für 699 € erhältlich sein, die Rokid Ai Glasses Neo für 449 €.

Informationen zu Rokid

Rokid wurde 2014 gegründet und ist ein globaler Pionier im Bereich Augmented Reality (AR) und KI, der nahtlose Intelligenz in den Alltag integriert. Das Unternehmen hat das erste offene KI-Ökosystem für Wearables, eine Dual-Chip-Architektur, mehrsprachige Sprachinteraktion, intuitive KI-Shortcuts sowie serienmäßig hergestellte Smart-Brillen mit Displays eingeführt.

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.