RingConn präsentiert Smart Ring der 3. Generation auf der IFA 2026

02.09.2026

Besuchen Sie RingConn auf der IFA 2026 in Halle 14, Stand 121, und entdecken Sie die Gen 3

BERLIN, 2. September 2026 /PRNewswire/ -- RingConn wird den Smart Ring RingConn Gen 3 auf der IFA 2026 in Berlin präsentieren. Der neueste Smart-Ring der Marke hat bereits hervorragende Bewertungen von führenden Technologie-Publikationen wie CHIP.de und connect.de erhalten, in denen vor allem seine Funktionen zur Gesundheitsüberwachung und sein innovativer Ansatz bei der Smart-Ring-Technologie hervorgehoben wurden.

Besucher können den RingConn Gen 3 Smart Ring vom 4. bis 8. September in Halle 14, Stand 121, ausprobieren. Am Stand präsentiert RingConn unter anderem seine Analyse von Gefäßtrends, die kontinuierliche Gesundheitsüberwachung* sowie die verschiedenen Designs des Rings. RingConn wird zudem bei den ShowStoppers vertreten sein.

Gesundheitsdaten über längere Zeiträume hinweg betrachten

Der RingConn Gen 3 Smart Ring erfasst Gesundheitsdaten rund um die Uhr kontinuierlich und hilft Nutzern so, Veränderungen über längere Zeiträume hinweg zu erkennen. Dazu gehört die Analyse von Gefäßtrends, die wichtigste neue Funktion von RingConn Gen 3. Nach der Kalibrierung anhand extern gemessener Blutdruckwerte bezieht die Analyse Sensordaten des Rings ein, um Veränderungen der Gefäßbelastung im Zeitverlauf zu bewerten.

Darüber hinaus erfasst Gen 3 unter anderem Herzfrequenz, Blutsauerstoffsättigung, Schlaf, Aktivität und Stress. Außerdem verfügt er über Funktionen, die Einblicke in die Schlafatmung geben und die Gesundheit von Frauen unterstützen. Die dazugehörige App fasst diese Daten zusammen und macht Entwicklungen und Trends über Tage und Wochen hinweg leichter nachvollziehbar.

Leicht am Finger, für den ganzen Tag ausgelegt

Je nach Größe und Ausführung wiegt Gen 3 nur 2,5 bis 3,5 Gramm. Eine integrierte Vibrationsalarmfunktion kann kurze, geräuschlose Benachrichtigungen direkt am Finger auslösen, beispielsweise bei niedrigem Akkustand oder nach längeren Phasen der Inaktivität. Die Akkulaufzeit beträgt bei normaler Nutzung bis zu 14 Tage.

Gen 3 ist wasserdicht nach IP68 und in zehn Größen von 6 bis 15 erhältlich. Er ist in fünf Ausführungen erhältlich: Future Silver, Royal Gold, Matte Black, Brushed Silver und Brushed Rose Gold.

Weitere Informationen zu RingConn finden Sie unter RingConn.com oder folgen Sie RingConn auf Instagram und TikTok.

*Das Produkt ist nicht zur Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt und ersetzt keine medizinische Beratung durch medizinisches Fachpersonal.

Informationen zu RingConn

RingConn wurde 2021 gegründet und ist ein nutzerorientiertes Unternehmen, das mit kontinuierlichen Innovationen professionelle, kontinuierliche und bedarfsgerechte Produkte und Dienstleistungen zur Gesundheitsüberwachung entwickelt. RingConn hat sich zum Ziel gesetzt, zum vertrauenswürdigsten Begleiter seiner Nutzer für körperliches und geistiges Wohlbefinden zu werden.

 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/ringconn-prasentiert-smart-ring-der-3-generation-auf-der-ifa-2026-302862776.html

Other news

Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.