SEOUL, Südkorea, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- RIMAN, das weltweit tätige Beauty- und Wellness-Unternehmen, das K-Beauty durch koreanische Innovationskraft sowie traditionelle Inhaltsstoffe neu definiert, hat seine internationale Präsenz mit den Markteintritten in Frankreich, Deutschland sowie Rumänien am 9. September, gefolgt vom Markteintritt in Ecuador am 15. September, auf 22 Märkte ausgeweitet.

Die Expansion in vier neue Märkte stellt einen weiteren Meilenstein in der internationalen Wachstumsstrategie von RIMAN dar und stärkt die Präsenz des Unternehmens sowohl in Europa als auch in Lateinamerika.
Mit Frankreich, Deutschland sowie Rumänien ist RIMAN nun in insgesamt sieben Märkten in Europa vertreten, neben dem Vereinigten Königreich, Irland, Spanien und Italien. Die Expansion knüpft an das wachsende Interesse an koreanischer Kosmetik sowie Hautpflege in ganz Europa an und schafft eine breitere Grundlage für weiteres Wachstum in der Region.
Das Europageschäft von RIMAN hat seinen Sitz in London und bietet unabhängigen Plannern in der gesamten Region Schulungen zur Geschäftstätigkeit, Tools sowie Veranstaltungen an. Ein mehrsprachiger Kundenservice sowie Logistikstrukturen im Vereinigten Königreich und in Deutschland unterstützen das wachsende europäische Netzwerk von RIMAN zusätzlich.
In Lateinamerika ist Ecuador nun neben Mexiko, Chile, Kolumbien, Peru und Costa Rica der sechste Markt von RIMAN in der Region. Die Expansion baut auf der wachsenden regionalen Präsenz von RIMAN auf, wobei der Standort in Mexiko als wichtiger Stützpunkt dient, die erforderliche Infrastruktur bereitstellt sowie Erfahrungswerte aus früheren Markteintritten einbringt.
„Die Erschließung von vier neuen Märkten in Europa und Lateinamerika stellt einen wichtigen Meilenstein für das weltweite Wachstum von RIMAN dar", sagte Youngsu Hwang, Vertriebsvorstand von RIMAN. „Bei unserer Strategie geht es um mehr als nur die Erschließung neuer Märkte. Wir bauen die Führungsstrukturen, die Infrastruktur sowie die regionalen Kapazitäten auf, die erforderlich sind, um langfristig tragfähige Unternehmen zu schaffen, und stellen gleichzeitig sicher, dass jeder Markt mit der globalen Vision von RIMAN verbunden bleibt."
RIMAN ist mittlerweile in 22 Märkten tätig und wird weiterhin in seine regionale Infrastruktur investieren, lokale Führungskräfte fördern sowie den Zugang zu seinen koreanischen Beauty- und Wellness-Marken ausbauen, während das Unternehmen die nächste Phase seines globalen Wachstums vorantreibt.
Informationen zu RIMAN
RIMAN wurde 2018 in Südkorea gegründet und ist ein weltweit tätiges Direktvertriebsunternehmen im Bereich Schönheit und Wellness, das K-Beauty durch die Kombination traditioneller Inhaltsstoffe, fortschrittlicher Wissenschaft sowie koreanischer Innovationskraft neu definiert. Zum Portfolio gehören die Hautpflegemarke ICD, die Körperpflegemarke Botalab und die Wellnessmarke Lifening.
In seiner Jeju Smart Farm überwacht RIMAN den Anbau und die Entwicklung wichtiger firmeneigener Rohstoffe, darunter Giant BYoungPool™, eine weiterentwickelte Sorte von Centella asiatica. Für Giant BYoungPool™ wurde im Juli 2022 in Südkorea und im September 2025 in den Vereinigten Staaten ein 20-jähriger Sortenschutz gewährt.
Durch kontinuierliche Investitionen in die Inhaltsstoffforschung, Produktinnovation sowie vertikal integrierte Kompetenzen baut RIMAN eine globale Plattform auf, über die Verbraucher sowie unabhängige Planner auf der ganzen Welt Zugang zu seinem Ansatz für koreanische Beauty- und Wellnessangebote erhalten.

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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.