Completes acquisition of Transit Fare Management and Fleet Management Solutions businesses from Conduent
TORONTO, Oct. 1, 2026 /PRNewswire/ -- Modaxo Inc. ("Modaxo"), a global technology organization focused on moving the world's people, today announced the launch of Novvan and Routeward, two new Modaxo business units that comprise the Transit Fare Management and Fleet Management Solutions businesses acquired from Conduent Incorporated.

This is Modaxo's largest acquisition to date, with over 2,000 colleagues, based in 15 countries, joining the team.
Novvan is a leading global provider of fare collection solutions that help transit agencies boost revenue, reduce fare evasion, and cut operational costs, while offering user-friendly, equitable access to communities.
Routeward is a market leader in technology that enhances transit reliability and encourages public transit use for faster, safer travel.
"We're thrilled to launch Novvan and Routeward and welcome their customers, employees and innovative suite of solutions to the Modaxo family," said Bill Delaney, Chief Executive Officer, Modaxo. "Adding the two new businesses significantly expands Modaxo's scale and the solutions we can offer our customers and the communities we serve around the world."
The launch of Novvan and Routeward represents a deepening of Modaxo's commitment to the Transit Fare Management and Fleet Management Solutions markets globally.
About Modaxo
Modaxo is a global technology organization that is passionate about moving the world's people. Working both together and independently, our collective of businesses is committed to deliver software and technology solutions that help connect people with the places they need to go for work, family, and everyday life. Learn more at Modaxo.com.
About Conduent
Conduent is a global technology-enabled operating partner that helps businesses and governments simplify complexity, modernize mission-critical operations and deliver measurable outcomes through AI, automation, data and human expertise. Learn more at www.conduent.com.

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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.