Das Flaggschiff Newton Pro von SOLUM unterstützt eine präzise Regalkommunikation, hohe Hygienestandards und effiziente Abläufe in den Frischebereichen von Mix Markt Süd.
ESCHBORN, Deutschland, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Mix Markt Süd stärkt seine Abläufe im Frischebereich mit elektronischen Regaletiketten (ESL) vom Typ SOLUM Newton Pro und Digital-Signage-Lösungen in 500 Märkten. Mit einem breiten Sortiment an osteuropäischen Produkten, Frischeartikeln und Feinkostspezialitäten benötigt der Händler Technologien, die eine zuverlässige Leistung mit einer klaren und wirkungsvollen Kommunikation am Regal verbinden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, entschied sich Mix Markt Süd für das SOLUM Flaggschiff Newton Pro, ergänzt durch Digital Signage von SOLUM.
Newton Pro vereint Eigenschaften, die sich besonders für anspruchsvolle Umgebungen im Lebensmittelhandel eignen. Dank der Schutzart IP68 können die Etiketten in Wasser eingetaucht und gereinigt werden und unterstützen damit die hohen Hygienestandards in Frischebereichen. In Kombination mit der außergewöhnlich langen Batterielaufzeit bietet die Lösung eine zuverlässige Leistung über viele Jahre hinweg. einen langen Zeitraum. Die programmierbare Taste kann zudem operative Prozesse direkt am Regal unterstützen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten, Arbeitsabläufe im Markt zu vereinfachen.
In Verbindung mit der zuverlässigen Hardware und Aims, der speziell für ESL entwickelten Managementsoftware von SOLUM, rechnet Mix Markt Süd mit niedrigeren Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus und schafft zugleich eine stabile Grundlage für einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Filialbetrieb.
Mix Markt Süd setzt außerdem Digital-Signage-Lösungen von SOLUM ein, um die Kommunikation im Markt zu stärken. Aktionen, Produkthighlights und Markeninhalte können so wirkungsvoll präsentiert und das Einkaufserlebnis im gesamten Markt verbessert werden.
Andre Vedmedenko, IT-Projektkoordinator bei Mix Markt Süd, sagt: „Im Frischebereich sind korrekte Informationen am Regal sowie ein sauberer und gut organisierter Markt für Mitarbeitende ebenso wie für Kundinnen und Kunden gleichermaßen entscheidend. Wir freuen uns darauf, unsere betrieblichen Abläufe effizienter zu gestalten, indem wir Preisfehler reduzieren und unsere Teams im Markt entlasten. Gleichzeitig möchten wir unseren Kundinnen und Kunden ein besseres Einkaufserlebnis bieten."
Jochen Goppold, Senior Sales Manager bei der SOLUM Europe GmbH, ergänzt: „Händler mit zuverlässiger Technologie, robuster Hardware und langfristigem Mehrwert zu unterstützen, steht im Mittelpunkt unseres Ansatzes. Aus unserer Zusammenarbeit mit Lebensmittelhändlern in ganz Deutschland kennen wir die operativen Herausforderungen, denen sie täglich begegnen. Wir freuen uns, Mix Markt Süd dabei zu unterstützen, die Leistungsfähigkeit seiner Märkte zu stärken und eine verlässliche Grundlage für einen nachhaltigen digitalen Filialbetrieb zu schaffen."


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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen für eine eindringliche Warnung vor der Gefährdung der Demokratie genutzt. In seiner voraussichtlich letzten großen Rede zu diesem Anlass sprach er von einer angefochtenen demokratischen Ordnung und mahnte, radikale Kräfte entschieden abzuwehren. Angesichts wachsender Erfolge populistischer und extremistischer Parteien sieht Steinmeier nicht nur Freiheit und Demokratie, sondern auch die innere Einheit des Landes unter Druck.
Steinmeier verwies darauf, dass inzwischen „ein Viertel und mehr“ der Wähler mit ihrer Entscheidung deutlich machten, dass sie sich von wichtigen Grundentscheidungen der Bundesrepublik abwenden. Diese Entwicklung werde begleitet von „unerträglicher politischer Demagogie“, in der Menschen verhöhnt und bedroht würden. Die Diskreditierung demokratischer Verfahren, die Radikalisierung der Öffentlichkeit und die Diffamierung des Kompromisses seien Warnsignale, die man nicht ignorieren dürfe. Populistische Parteien aller Couleur destabilisierten die parlamentarische Demokratie, sagte er.
Deutliche Kritik übte der Bundespräsident an der Rolle der sozialen Medien. Eine „Flut der Manipulationen und der Lügen“ trage zur „schrillen Emotionalisierung“ des politischen Diskurses bei und befeuere extremistische Tendenzen. Steinmeier forderte, die demokratische Streitkultur zu verteidigen und den Kompromiss wieder als Stärke zu begreifen. Ob die Demokratie in Deutschland einer Entwicklung ähnlich der Weimarer Republik entgegengehe, sei nicht entschieden – man habe es „in der Hand“.
Zugleich erinnerte Steinmeier an die historischen Grundlagen des Feiertags. Vor 36 Jahren sei mit der deutschen Wiedervereinigung eine „tiefe Wunde“ geheilt worden, die das Land zuvor über Jahrzehnte in einem „unnatürlichen Zustand der inneren Spaltung“ gehalten habe. Der Tag der Deutschen Einheit sei Anlass, die erste friedliche Revolution für Freiheit und Demokratie in Deutschland und ihre Protagonisten im Gedächtnis zu behalten. Die Errungenschaften der Einheit dürften von aktuellen Krisen nicht überdeckt werden, mahnte Steinmeier, und rief die Bürger dazu auf, sich aktiv für die liberale Demokratie einzusetzen. Er zeigte sich überzeugt, dass diese den aktuellen Belastungen standhalten könne: „Wir sind so viel stärker, als wir glauben.“