Höchste Positionierung bei Umsetzungsfähigkeit (Ability to Execute) und am weitesten fortgeschritten bei Vollständigkeit der Vision (Completeness of Vision).
LYON, Frankreich und AUSTIN, Texas, 5. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- LumApps, der führende Anbieter für Employee-Experience-Plattformen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Gartner® Magic Quadrant™ 2026 für Intranet Packaged Solutions das vierte Jahr in Folge als Leader ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen erreicht dabei die höchste Positionierung bei Umsetzungsfähigkeit (Ability to Execute) und Vollständigkeit der Vision (Completeness of Vision).

Die Plattform unterstützt Unternehmen durch sofort einsatzbereite KI-Agenten für Mitarbeitende, eine schnelle Informationssuche und Automatisierungsfunktionen. Teams können damit verschiedene Tools verbinden, Workflows und Agenten koordinieren sowie alltägliche Aufgaben automatisieren.
Um den unterschiedlichen Anforderungen an die Employee Experience in mittelständischen und großen Unternehmen gerecht zu werden, vereint LumApps Büro-, Frontline- und physische Arbeitsumgebungen auf einer zentralen Plattform. Dazu gehören neue Funktionen, die direkt in die Plattform integriert sind:
„Wir sehen diese Auszeichnung sowohl als wichtigen Meilenstein für LumApps als auch als Ansporn, gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern weiter voranzugehen", so Sébastien Cano, designierter CEO von LumApps. „KI verändert grundlegend, wie Menschen bei der Arbeit mit Technologie umgehen. Unser Anspruch ist es, dieses Potenzial für alle Unternehmen und Mitarbeitenden in eine alltägliche Nutzung und einen konkreten Mehrwert zu übersetzen. Wir werden weiterhin ausloten, was mit KI möglich ist, unsere Innovationen vorantreiben und Lösungen für die Zukunft der Arbeit entwickeln."
Die Workhub-Vision verwirklichen
Auf Basis dieser Positionierung hat LumApps seine Weiterentwicklung im Jahr 2026 beschleunigt: vom ersten Connected Employee Hub zum ersten AI Employee Hub der Branche. Mit der Einführung von LumApps AI am 23. Juni 2026 schließt das Unternehmen die Lücke zwischen dem Potenzial von KI und ihrer Nutzung durch Mitarbeitende.
Diese Einführung von LumApps AI ist der erste Schritt, um mit der Workhub-Vision die Zukunft der Arbeit zu gestalten. Sie unterstützt Mitarbeitende unabhängig von Rolle oder Branche dabei, Aufgaben direkt umzusetzen und die digitale Transformation sicher und skalierbar voranzutreiben.
Heute nutzen weltweit mehr als sieben Millionen Menschen in mehreren Tausend Unternehmen LumApps. Zu den Kunden zählen internationale Marken aus unterschiedlichen Branchen, darunter Airbus, Japan Airlines, Zapier, LVMH, Publicis Sapient und Veolia.
Auszeichnung durch Gartner
Die Magic-Quadrant-Berichte basieren auf einer faktenbasierten Untersuchung in spezifischen Märkten. Sie bieten einen umfassenden Überblick über die relative Position der Anbieter in Märkten, die sich durch hohes Wachstum und eine deutliche Differenzierung auszeichnen. Gartner ordnet Anbieter in vier Quadranten ein: Leaders, Challengers, Visionaries und Niche Players.
Weitere Informationen zu LumApps sowie Zugang zum Gartner® Magic Quadrant™ 2026 für Intranet Packaged Solutions gibt es unter: lumapps.com.
Gartner, Magic Quadrant for Intranet Packaged Solutions, von Mike Gotta et al., 29. September 2026.
GARTNER ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Gartner, Inc. und/oder deren verbundenen Unternehmen.
Gartner unterstützt keinen der in seinen Veröffentlichungen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen auszuwählen. Die Publikationen von Gartner geben die Einschätzungen der Gartner-Organisation für Geschäfts- und Technologieanalysen wieder und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner übernimmt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Bezug auf diese Publikation, einschließlich jeglicher Garantien hinsichtlich der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.
Über LumApps
LumApps ist der AI Employee Hub, der Arbeit zentral vereint und Tools, Menschen sowie Wissen über die gesamte Employee Experience hinweg vernetzt.
LumApps reduziert digitale Reibungsverluste, indem die Plattform Mitarbeitenden an einem zentralen Ort Zugang zu Kommunikation, Informationen, Produktivitätstools und KI direkt im Arbeitsfluss bietet. Sie wurde für globale Unternehmen und alle Bereiche der Belegschaft entwickelt – von der Unternehmenszentrale bis hin zu den operativen Teams vor Ort. Die Plattform lässt sich in Microsoft 365, Google Workspace und Unternehmensanwendungen integrieren.
LumApps wird zudem von Forrester® als Leader im Bereich Intranet-Plattformen anerkannt.
Pressekontakt
press@lumapps.com

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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.