Die Personalvorstände von SAP, The Kroger Co, bp, adidas, Lloyds Banking Group, Sony Music, AXA, Accor, Orange und weiteren Unternehmen – Führungskräfte, die für über 100 Millionen Mitarbeiter verantwortlich sind – werden vom 20. bis 22. Oktober 2026 das Pariser Kongresszentrum füllen, bevor die UNLEASH-Veranstaltung im Jahr 2027 in die größte Halle des Veranstaltungsortes ausweitet.
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PARIS, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- UNLEASH, die internationale HR-Konferenz und -Messe, auf der sich die HR-Branche trifft, gab heute das Hauptprogramm für die Veranstaltung in Paris vom 20. bis 22. Oktober 2026 bekannt. An drei Tagen im Paris Convention Centre kommen 8.500 Führungskräfte aus 140 Ländern zusammen, die gemeinsam für mehr als 100 Millionen Mitarbeiter verantwortlich sind, um eine Frage zu erörtern: Wie gestalten Organisationen die Arbeit im Zeitalter der KI neu und erfinden sie in vielen Fällen sogar völlig neu?

Eine Exklusivmeldung von UNLEASH: L'Oréal auf der Bühne 1 – Humans × AI
Kaum ein Unternehmen verkörpert den Wandel so gut wie die L'Oréal Groupe, die Führungskräfte aus dem Personalbereich ihrer 40 internationalen Marken nach Paris einlädt. Die Group, die 2025 vom Magazin „Fortune" zur innovativsten Firma Europas gekürt wurde und mit drei Einträgen in der Liste der „Best Inventions of 2025" des Magazins „TIME" vertreten ist, hat Talente, Kompetenzen und KI zu einer einheitlichen Investitionsstrategie zusammengefasst. Group CEO Nicolas Hieronimus und Personalvorstand Jean-Claude Le Grand sind zu Gast bei „Stage", um zu erläutern, wie diese Investition einen der am häufigsten ausgezeichneten Innovationsmotoren der internationalen Wirtschaft geschaffen hat – und was als Nächstes kommt.
Vordenkerrolle
Der renommierte Moderator, Dokumentarfilmer und Autor Louis Theroux hält die Abschlussrede zum Thema „Two Visions, Two AI Strategies: One Extraordinary Conversation" – am 22. Oktober um 15:05 Uhr MESZ. Zu ihm gesellen sich Josh Bersin, der weltweit führende Analyst der HR-Branche, in seinem UNLEASH-Exklusivbeitrag zum Markt für Arbeitstechnologien; die Autorin und Dramatikerin Dr. Margaret Heffernan zum Thema „Führen in unsicheren Zeiten"; die Neurowissenschaftlerin Anne-Laure Le Cunff zum Thema „Wie Menschen denken, lernen und entscheiden"; der Mitbegründer von nexxworks, Peter Hinssen über das „Never Normal"; sowie Howard Yu vom IMD- über die Frage, wie man zukunftsfähig wird und bleibt.
Die neue Kategorie: Arbeitstechnik
UNLEASH entstand dort, wo HR-Technologie auf den CHRO traf; inzwischen ist der Markt über diese Bezeichnung hinausgewachsen. Die Plattformen auf der Messe in Paris automatisieren nicht mehr nur eine einzelne HR-Funktion – sie gestalten die Art und Weise neu, wie Unternehmen Personal einstellen, weiterbilden, vergüten, planen und Aufgaben auf Mitarbeiter und KI-Agenten verteilen. Diese Kategorie wird als Arbeitstechnologie bezeichnet, und in Paris findet hier ein Treffen in vollem Umfang statt – vor den Augen der Einkäufer, die die weltweit größten Belegschaften leiten.
Das ranghöchste Programm in der Geschichte der Branche
Neben den Keynotes: Jean-Dominique Senard, Chairman der Renault Group – dem die Stabilisierung der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz zugeschrieben wird und der als Mitverfasser des Berichts fungierte, auf dem das französische „Loi Pacte" basiert; Eddie Wilson, CEO von Ryanair – der Fluggesellschaft, die die europäische Luftfahrt revolutioniert hat und ihre Arbeitsweise immer wieder neu erfindet; sowie Robert Gibbs, ehemaliger stellvertretender Administrator der NASA für Missionsunterstützung, zum Thema „Leitung komplexer Missionen in Zeiten des Wandels".
Zu ihnen gesellen sich die Personalvorstände und Leiter der Weiterbildungsabteilungen der weltweit größten Arbeitgeber, darunter SAP SE, Google, Meta, bp, adidas, die Lloyds Banking Group, Sony, Siemens, Ahold Delhaize, die Merck Group, Accor, Orange, AXA, die Thales Group und On.
Ein Abschlussjahr für Paris
Das Jahr 2026 ist für UNLEASH ein Abschlussjahr. Neben einem vollbesetzten Paris Convention Centre finden während der gesamten Messewoche Dutzende von Partner- und Community-Veranstaltungen in der ganzen Stadt statt. Im Oktober 2027 zieht die UNLEASH in die größte Halle der Paris Expo Porte de Versailles um.
„Wenn Sie die Untergangsstimmung rund um KI und Arbeitsplätze satt haben, ist Paris das Gegenmittel", sagte Marc Coleman, Gründer und CEO von UNLEASH. „Führungskräfte diskutieren nicht darüber, ob sich die Arbeitswelt verändern wird – sie zeigen vielmehr, wie sie diese neu gestalten und dabei erfolgreich sind. Die 8.500 Führungskräfte in Paris tragen die Verantwortung für mehr als 100 Millionen Mitarbeiter; wenn sie bessere und schnellere Entscheidungen darüber treffen, wie die Arbeit neu gestaltet wird, verändert sich die Arbeitswelt. Genau das geschieht dort, wo die Welt der Personalarbeit aufeinandertrifft."
Informationen zu UNLEASH
UNLEASH ist der Treffpunkt der Personalbranche. Durch seine Leitmessen in Paris und Miami sowie seine Medien- und Informationsplattform bietet UNLEASH den weltweit führenden Führungskräften aus den Bereichen Personalwesen, Wirtschaft und Technologie die notwendigen Einblicke, um bessere und schnellere Entscheidungen über die Zukunft der Arbeit zu treffen.
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Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.
Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.
Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.
Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.