Die neue globale Kampagne von LG rückt die mentale Belastung des modernen Alltags in den Fokus und zeigt, wie die KI von LG dabei helfen kann, diese zu verringern
Nachrichtenüberblick
SEOUL, Südkorea, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- LG Electronics (LG) startete seine Kampagne 2026 Life's Good unter dem Leitmotto „Free up your mind". Die Kampagne zeigt, wie LG AI dabei helfen kann, die mentale Belastung im Alltag zu verringern, indem sie Routineaufgaben unauffällig übernimmt und den Menschen so mehr Freiraum verschafft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Die Kampagne erscheint zu einer Zeit, in der die Menschen härter denn je arbeiten, um den Alltag am Laufen zu halten, es ihnen jedoch zunehmend schwerfällt, von den Anforderungen des Alltags abzuschalten. Laut den Ergebnissen einer LG-Umfrage verbringen die Menschen fast ein Viertel des Jahres unter mentaler Belastung – das entspricht 87 Tagen im Jahr. Die mentale Belastung ist die unsichtbare Last aus ständigen Informationen, unzähligen Mikroentscheidungen und alltäglichen Anforderungen. Für viele Menschen folgt die mentale Belastung ihnen bis nach Hause und beschäftigt ihre Gedanken sogar in Momenten der Ruhe und Erholung.
„Da Technologie Teil des Alltags wird, sollte sie den Menschen unaufdringlich dabei helfen, ihre Zeit und Aufmerksamkeit zurückzugewinnen, um ihr Leben zu bereichern", sagte Kim Hyo-eun, Leiterin der Brand Management Division bei LG. „Die Life's-Good-Kampagne, die nun bereits im vierten Jahr läuft, zeigt weiterhin, wie Innovation das Leben besser macht und das Markenversprechen zum Leben erweckt."
Aufbauend auf früheren Kampagnen -Filmen wie We don't make life good, you do (2024) und Less artificial. Morer human (2025) konzentriert sich die diesjährige Kampagne auf die wachsende mentale Belastung des modernen Lebens und darauf, Raum für das zu schaffen, was das Schöne im Leben ausmacht.
Die Kampagne zum Leben erwecken
Der Hauptfilm der Kampagne begleitet eine Familie, die sich für einen Abend von der mentalen Belastung des Alltags zurückzieht. Der Film fängt kleine, aber bedeutungsvolle Momente ein, die von den Anforderungen des Alltags verdrängt werden – von spontanen Gesprächen und gemeinsamen Mahlzeiten bis hin zur einfachen Freude, ganz im Hier und Jetzt zu sein.
Mit dieser Geschichte lädt LG die Menschen ein, sich eine einfache Frage zu stellen: Wofür würdest du dir Raum schaffen, wenn du deine mentale Belastung ablegen könntest – und sei es nur für einen Abend?
Die Botschaft der Kampagne wird durch produktbezogene Filme mit dem LG WashTower, dem LG Styler, LG OLED und LG DUALCOOL zum Leben erweckt. Die Filme zeigen, wie LG-Produkte dazu beitragen können, die mentale Belastung im Alltag zu verringern, indem sie sich still und leise um Routineaufgaben kümmern und so den Menschen den Kopf frei machen, um die bedeutungsvollen Momente des Lebens zu genießen.
Im Rahmen der Kampagne bietet LG zudem ein interaktives Erlebnis an, das den Menschen helfen soll, ihre eigene mentale Belastung besser zu verstehen. Durch die Beantwortung einer Reihe von Fragen können die Menschen darüber nachdenken, wie viel mentale Belastung sie tragen und was dazu beiträgt. Indem LG eine unsichtbare Last sichtbarer macht, hofft das Unternehmen, dass die Menschen ihren Geist befreien, um Life's Good zu erleben.
Die Kampagne basiert auf Untersuchungen, die zeigen, wie tief die mentale Belastung mittlerweile im Alltag verankert ist.
Das Ausmaß des Problems
Umfrageergebnisse zeigen, dass Menschen während ihrer Wachzeiten durchschnittlich 27 Unterbrechungen durch mentale Belastung erleben.
„Durch meine Forschung zur hochfunktionalen Depression habe ich festgestellt, dass die ständige Last nicht geteilter häuslicher Aufgaben ein stiller Auslöser für emotionale Erschöpfung ist", sagte Dr. Judith Joseph, Fachärztin für Psychiatrie und TIME100 Creator des Jahres 2026. „LGs Fokus auf die Reduzierung der mentalen Belastung zielt auf die Wurzel dieser modernen Krise ab. Wahres Wohlbefinden im Zeitalter der KI bedeutet, diese unsichtbaren Belastungen durch intelligente Technologie zu lindern und so das psychologische Kapital freizusetzen, das erforderlich ist, um Freude, Spontaneität und zwischenmenschliche Verbindungen zurückzugewinnen."
Die menschlichen Kosten
Mehr als die Hälfte (51 %) der Befragten gab an, dass die mentale Belastung sie daran hindert, gut zu schlafen, während fast die Hälfte (49 %) angab, dass sie sich auf ihre körperliche Gesundheit auswirkt.
Die Ergebnisse offenbarten zudem eine zentrale menschliche Wahrheit: Menschen bemühen sich sehr, organisiert zu bleiben, doch was sie am meisten vermissen, ist die Freiheit, spontan zu sein. Auf die Frage, was sie tun würden, wenn diese Last von ihnen genommen würde, nannten die Befragten nicht mehr Produktivität oder größere Erfolge. Stattdessen sprachen sie davon, sich in einem Buch zu verlieren, ungeplante Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen und Momente zu genießen, die frei von den täglichen Verpflichtungen sind.
Die Rolle der Technologie
Die Studie ergab, dass unbezahlte Aufgaben im Haushalt stärker zur mentalen Belastung beitragen als bezahlte Arbeit, was die Chance für Haushaltstechnologie unterstreicht, einen bedeutenden Unterschied zu bewirken.
Fast drei von vier (73 %) der Befragten glauben, dass die richtige Haushaltstechnologie dazu beitragen könnte, ihre mentale Belastung zu verringern, wobei die größte Nachfrage nach Lösungen besteht, die Routineaufgaben proaktiv erledigen, ohne ständige Aufmerksamkeit zu erfordern.
Die Ergebnisse weisen eine klare Richtung für die Technologie auf: nicht einfach nur, Menschen dabei zu helfen, mehr zu erledigen, sondern sich still und leise um die alltäglichen Anforderungen zu kümmern, damit sie weniger Zeit damit verbringen, ihr Leben zu organisieren, und mehr Zeit damit, es zu leben. Diese Erkenntnis steht im Einklang mit der „Affectionate Intelligence"-Vision von LG und der Kampagnenbotschaft: Free up your mind. (Mach' Deinen Kopf frei) Life's Good. (Das Leben ist schön)
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.lg.com/lifesgood.
Umfragemethodik
Feldarbeit: Durchgeführt vom 24. bis 28. April 2026 über FocalData
Länder: USA, Großbritannien und Australien
Alter: 18–64
Stichprobengröße: 3.165 Befragte (mindestens 1.000 pro Markt), landesweit repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region
Hinweis: Die Umfrageergebnisse spiegeln die Wahrnehmungen der Befragten wider und stellen keinen klinischen oder wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Vorteile dar.
Informationen zu LG Electronics, Inc.
LG Electronics ist ein globaler Innovator im Bereich Technologie und Unterhaltungselektronik mit einer Präsenz in fast jedem Land und einer internationalen Belegschaft von mehr als 75.000 Mitarbeitenden. Die vier Geschäftsbereiche von LG – Home Appliance Solution, Media Entertainment Solution, Vehicle Solution und Eco Solution – erzielten im Jahr 2025 zusammen einen weltweiten Umsatz von über 89 Billionen KRW. LG ist ein führender Hersteller von Verbraucher- und gewerblichen Produkten, darunter Fernseher, Haushaltsgeräte, Klimalösungen, Monitore sowie Automobilkomponenten und -lösungen; seine Premiummarken LG SIGNATURE und die intelligente Marke LG ThinQ sind weltweit bekannt.
Besuchen Sie www.LG.com/global/newsroom, um die neuesten Nachrichten zu erfahren.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/lg-electronics-startet-die-kampagne-2026-lifes-good-um-den-menschen-den-kopf-fur-das-wirklich-wichtige-freizuhalten-302851211.html
Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.