- Entry into Istanbul Airport, one of the world's largest duty-free markets, reinforces KT&G's global brand footprint
SEOUL, South Korea, Aug. 10, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G (KRX: 033780) announced the launch of its global brand ESSE at the duty-free shops of Istanbul Airport in Türkiye.
ESSE is a globally recognized brand that accounts for one-third of all super-slim cigarette sales worldwide, and is currently available in more than 90 countries. Last year, ESSE recorded approximately USD 770 million in global sales, exceeding KRW 1 trillion in annual sales, cementing its position as KT&G's flagship global brand.
The product lineup introduced at Istanbul Airport consists of five variants:
ESSE Blue, ESSE Change 4mg, ESSE Himalaya, ESSE Double Shot, ESSE Change Double Orange.
Istanbul Airport ranks among the world's top airports by annual passenger volume, serving as a major global aviation hub connecting Europe, the Middle East, and Asia. Last year, the airport welcomed approximately 84 million visitors and serves as one of Türkiye's key international gateways, making it an important hub in one of the world's largest duty-free markets.
KT&G had previously entered the Turkish duty-free market in June of last year, launching five ESSE variants at Antalya Airport. With this latest entry into Istanbul Airport, the company has further expanded its duty-free distribution network in Türkiye and strengthened its engagement with international travelers.
Going forward, KT&G plans to continuously expand its presence across global duty-free channels, centered on the ESSE brand, to enhance its business competitiveness and brand influence worldwide.
"This entry into Istanbul Airport duty-free represents a significant opportunity for consumers from around the world to experience KT&G products," said a KT&G spokesperson. "We will continue to expand our business through major global airports and duty-free channels, and further strengthen our competitiveness in the global market."
KT&G holds a leading position in South Korea's NGP (Next-Generation Products), health functional food sector, and combustible cigarette markets. The company has grown into a global enterprise, selling more than 870 brands in approximately 148 countries.
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.