In der Pressemitteilung „CNTE liefert eine Energiespeicherlösung mit einer Leistung von 6,9 MW und einer Speicherkapazität von 14,9 MWh für das Werk von Agrosuper in San Vicente, Chile", die am 20. August 2026 von Contemporary Nebula Technology Energy (CNTE) über PR Newswire veröffentlicht wurde, wurde uns vom Unternehmen mitgeteilt, dass die Pressemitteilung aktualisiert wurde. Die vollständige korrigierte Pressemitteilung folgt:
SAN VICENTE DE TAGUA TAGUA, Chile, 20. August 2026 /PRNewswire/ -- CNTE hat eine Batterie-Energiespeichersystemlösung mit einer Leistung von 6,9 MW und einer Speicherkapazität von 14,9 MWh für das Werk von Agrosuper in San Vicente in der chilenischen Region O'Higgins geliefert.
Das System ist darauf ausgelegt, in der industriellen Lebensmittelverarbeitungsanlage Spitzenlastabgleich und Lastverschiebung zu unterstützen. Die Anlage speichert Strom in Zeiten geringeren Bedarfs und gibt ihn in Spitzenverbrauchszeiten wieder ab. Dadurch kann das Werk seinen Stromverbrauch optimieren, die Kosten für Spitzenlasten senken und das lokale Stromnetz entlasten. Das Projekt soll voraussichtlich im Dezember 2026 ans Netz gehen.
Mit einer Nennleistung von 6,9 MW und einer Speicherkapazität von 14,9 MWh kann das System schnell auf Schwankungen des Strombedarfs des Kraftwerks reagieren. Die Energiespeicherlösung von CNTE vereint Batterieausrüstung, Stromumwandlung und intelligentes Energiemanagement, um das Laden und Entladen entsprechend den Lastbedingungen vor Ort und den betrieblichen Anforderungen zu koordinieren.
Das Projekt spiegelt den zunehmenden Einsatz von Batterie-Energiespeichern im chilenischen Gewerbe- und Industriesektor wider. Neben der Unterstützung der Integration erneuerbarer Energien wird die BESS-Technologie zunehmend von energieintensiven Unternehmen genutzt, um Stromkosten zu steuern, die Energieeffizienz zu verbessern und die betriebliche Flexibilität zu erhöhen.
Das Projekt Agrosuper San Vicente erweitert zudem das wachsende Portfolio der CNTE an industriellen Energiespeicherprojekten in Lateinamerika, wo der Bergbau, die Lebensmittelverarbeitung, das verarbeitende Gewerbe und andere stromintensive Branchen nach flexibleren und kosteneffizienteren Energielösungen suchen.
Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.