BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Nach dem Erfolg seiner Matrix- und R9-Serien präsentiert JIMMY auf der IFA eine neue, bahnbrechende Innovation: Nespure N9 – ein Wasserfilter und eine Kapselkaffeemaschine für die Arbeitsplatte in einem.
JIMMY N9 erfüllt die wachsende Nachfrage nach multifunktionalen Geräten, die Platz sparen, ohne dabei Abstriche bei der Leistung zu machen. Er liefert gereinigtes Mineralwasser in Laborqualität und Kaffee in Barista-Qualität aus einem einzigen kompakten Gerät – ganz ohne Wasseranschluss, einfach anschließen und loslegen.
Jede Tasse beginnt mit besserem Wasser. JIMMY N9 verfügt über ein 5-stufiges Reinigungssystem und kombiniert eine Ultrafiltration – die Schadstoffe entfernt sowie gleichzeitig wichtige Mineralien zurückhält – mit einem Aktivkohlefilter aus Kokosnussschalen, der dem Wasser einen weichen, leicht süßlichen, an Quellwasser erinnernden Geschmack verleiht und es ideal für die tägliche Flüssigkeitszufuhr sowie die Kaffeezubereitung macht.
In Sekundenschnelle heiß. Wasser auf Knopfdruck. Mit nur einem Tastendruck liefert der N9 sofort 98 °C heißes Wasser oder Wasser mit Raumtemperatur – ideal für Tee, Limonade, Fertiggerichte oder einfach ein Glas Wasser zwischendurch.
Ein Tastendruck, Barista inklusive. Der N9 ist mit Kapseln der Original-Line-Serie kompatibel und verfügt über eine 20-bar-Hochleistungspumpe sowie eine Schnellheiztechnologie, die für einen stabilen Druck und eine optimale Extraktion sorgen. Mit nur einem Tastendruck genießen Sie Ihren Lieblings-Espresso oder -Lungo in Sekundenschnelle – ganz unkompliziert, purer Genuss.
Dein Tag, serviert. Vom schnellen Morgenkaffee bis zum Nachmittagstee – ein Knopfdruck, eine Maschine, ganz unkompliziert. Das Modell N9 ergänzt auf der diesjährigen IFA die wachsende Wasseraufbereitungsfamilie von JIMMY – neben der R9-Serie für vielfältige Trinkbedürfnisse im Haushalt und der Matrix-Serie für noch mehr Trinkvergnügen mit Sprudel und Eis. Das erweiterte Angebot stößt bei Geschäftspartnern, Technologieexperten, Medienvertretern und Kreativen gleichermaßen auf großes Interesse. Gemeinsam spiegeln sie das Engagement von JIMMY wider, vielseitige und platzsparende Trinklösungen für jeden Lebensstil anzubieten – heiß, kalt, sprudelnd, mit Eis und jetzt auch Kaffee.
Die Serien JIMMY Matrix und R9 sind bereits bei Amazon (DE/FR/ES), jimmyitalia.it, jimmy.bg, eMAG, Allegro usw. erhältlich. Nach seiner Premiere auf der IFA wird der Nespure N9 europaweit auf den Markt kommen.
Informationen zu JIMMY
JIMMY ist eine technologiegetriebene Marke von KingClean Electric Co., Ltd. mit mehr als 32 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Haushaltskleingeräten. Seit 1994 hat sich KingClean zu einem weltweit führenden Branchenunternehmen entwickelt, beschäftigt mehr als 800 F&E-Ingenieure, meldet jährlich mehr als 200 neue Patente an und hält mehr als 2200 Patente. Aufbauend auf den starken F&E- und Fertigungskapazitäten von KingClean entwickelt JIMMY weiterhin bahnbrechende Innovationen, die auf sauberere und intelligentere Weise zur Verbesserung der Lebensqualität und des allgemeinen Wohlbefindens beitragen.
Kontakt: Sally.hong@KingClean.com
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Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.