Infosys und ABN Amro erweitern ihre strategische Zusammenarbeit: Ziel ist es, die IT-Landschaft zu vereinfachen und die KI-gesteuerte Transformation zu beschleunigen

30.09.2026

Die Zusammenarbeit unterstützt ABN AMRO mithilfe von Infosys Topaz dabei, die Effizienz, Skalierbarkeit und Innovation voranzutreiben

BENGALURU, Indien, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Infosys (NSE: INFY) (BSE: INFY) (NYSE: INFY) , ein weltweit führender Anbieter von KI-orientierten Unternehmensberatungs- und Technologiedienstleistungen, und die ABN AMRO Bank, eine der größten Banken der Niederlande, weiten ihre strategische Zusammenarbeit aus. Ziel ist es, die KI-gesteuerte Transformation der Bank zu beschleunigen. Als Teil der Kooperation stellt Infosys Services in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Test und Support bereit. Die IT-Landschaft von ABN AMRO wird dadurch vereinfacht und modernisiert. Gleichzeitig steigert sich so die betriebliche Effizienz sowie die Skalierbarkeit – und ermöglicht höhere Innovation.

Infosys Logo

Die Zusammenarbeit geht über isolierte KI-Initiativen hinaus, es wird eine unternehmensweite Einführung angestrebt. Sie konzentriert sich darauf, den Wert der KI umfassend zu erschließen. Mithilfe von Infosys Topaz, einem KI-orientierten Angebot, das generative und agentische KI-Technologien nutzt, wird Infosys ABN AMRO dabei unterstützen, KI tiefer in die gesamte Technologieinfrastruktur zu integrieren. Die Bank ist damit in der Lage, Daten in erkenntnisgestützte Innovationen umzusetzen. Ziel des gesamten Unternehmen ist es, Plattformen zu vereinfachen, die Agilität zu verbessern und die Bereitstellung digitaler Dienste zu stärken. Infosys ermöglicht der Bank dadurch  eine schnellere Wertschöpfung. Unter Einbindung seiner globalen Engineering-Teams sowie alternativer Bereitstellungsmodelle unterstützt Infosys nachhaltige Effizienzsteigerungen. Gleichzeitig fördert dies eine skalierbare, sichere und zukunftsfähige IT-Grundlage, die kontinuierliche Innovation ermöglicht.

Carsten Bittner, Chief Innovation and Technology Officer bei der ABN AMRO Bank, kommentiert: „Die erneuerte Zusammenarbeit mit Infosys trägt dazu bei, unsere IT-Landschaft weiter zu vereinfachen und zu modernisieren. Gleichzeitig lässt sich der verantwortungsvolle Einsatz von KI im gesamten Unternehmen beschleunigen. Diese Zusammenarbeit wird die betriebliche Effizienz steigern, einen höheren Kundennutzen schaffen und dazu beitragen, Komplexität und Betriebskosten zu reduzieren."

Jay Nair, EVP und Leiter des Geschäftsbereichs Finanzdienstleistungen und öffentlicher Sektor bei Infosys, erklärt: „Diese Vertragsverlängerung markiert einen wichtigen Meilenstein in unserer Beziehung zu ABN AMRO. Er unterstreicht das Vertrauen, das in Infosys gesetzt wird. Wir vereinen fundierte Expertise, ein robustes globales Bereitstellungsmodell sowie die Leistungsfähigkeit von Infosys Topaz. So unterstützen wir dabei, Kernsysteme neu zu gestalten und komplexe IT-Landschaften zu vereinfachen. So helfen wir bei der zielgerichteten Operationalisierung von KI. Unser Fokus liegt nicht nur auf der Transformation in großem Maßstab, sondern auch darauf, diese für die ABN AMRO Bank präzise, effizient und langfristig nachhaltig umzusetzen."

About Infosys

Infosys (NSE: INFY) (BSE: INFY) (NYSE: INFY)  is a global leader in AI first business consulting and technology services. Over 325,000 of our people work to amplify human potential and create the next opportunity for people, businesses, and communities. As navigators of enterprise transformation, we enable businesses in 59 countries to unlock AI value at scale. With over four decades of experience in managing the systems and workings of global enterprises, we accelerate business transformation through our AI-first value framework, deep domain expertise, and our unique ability to orchestrate innovations from our AI-native partner ecosystem. Infosys is recognised as the fastest growing IT services brand globally, committed to being a well-governed, environmentally sustainable partner for our clients where deep talent expertise, in an inclusive workplace, help them navigate their next.

Safe Harbor

Certain statements in this release, including those concerning our future events, future growth prospects, our future financial or operating performance and our offerings and collaborations are "forward looking statements" intended to qualify for the 'safe harbor' under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements are based on our current expectations, assumptions, estimates and projections about the Company, our industry, economic conditions in the markets in which we operate, and certain other matters. These forward-looking statements are subject to substantial known and unknown risks, uncertainties and other factors, that could cause actual results or outcomes to differ materially from those implied by such forward-looking statements. Important factors that may cause actual results or outcomes to differ from those implied by the forward-looking statements include, but are not limited to, risks and uncertainties regarding the execution of our business strategy, increased competition for talent, our ability to attract and retain personnel, increase in wages, investments to reskill our employees, our ability to effectively implement a hybrid work model, economic uncertainties and geo-political situations, technological disruptions and innovations such as artificial intelligence, the complex and evolving regulatory landscape including immigration regulation changes, particularly in the United States, our Environmental, Social, Governance ("ESG") vision, our capital allocation policy and expectations concerning our market position, future operations, margins, profitability, liquidity and capital resources, our corporate actions including acquisitions, cybersecurity matters, the outcome of pending litigation and the US government investigation, and the effect of current and future tariffs. These and additional factors that may cause actual results or outcomes to differ from those implied by the forward-looking statements are discussed in more detail in our US Securities and Exchange Commission filings including our Annual Report on Form 20-F for the fiscal year ended March 31, 2026. These filings are available at www.sec.gov. In light of these and other uncertainties, you should not conclude that the results or outcomes referred to in any of the forward-looking statements will be achieved. Infosys may, from time to time, make additional written and oral forward-looking statements, including statements contained in the Company's filings with the Securities and Exchange Commission and our reports to shareholders. The Company does not undertake to update any forward-looking statements that may be made from time to time by or on behalf of the Company unless it is required by law.

 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/infosys-und-abn-amro-erweitern-ihre-strategische-zusammenarbeit-ziel-ist-es-die-it-landschaft-zu-vereinfachen-und-die-ki-gesteuerte-transformation-zu-beschleunigen-302894278.html

Other news

Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.