Dieser Schritt stärkt die Führungsposition von IGEL im Gesundheitswesen in der EMEA-Region und baut die Unterstützung für Kunden und Partner in der gesamten Region aus.
LONDON, 30. Juni 2026 /PRNewswire/ -- IGEL, ein weltweit tätiges Softwareunternehmen, das die Adaptive Secure Endpoint Platform™ für moderne digitale Arbeitsplätze und sicheren Zugriff bereitstellt, gab heute die Erweiterung seines CTO-Teams durch die Ernennung von James Millington zum Field CTO für den Bereich Gesundheitswesen (EMEA) bekannt. Diese Ernennung spiegelt das anhaltende Engagement von IGEL im Gesundheitswesen und in anderen strategischen Wachstumsbereichen wider.
Als Field CTO für den Gesundheitssektor in der EMEA-Region wird Millington eng mit Kunden aus dem Gesundheitswesen, Außendienstteams und Partnern in der gesamten Region zusammenarbeiten, um die Einführung der unveränderlichen Endpunktplattform von IGEL in klinischen Umgebungen und in der Gesundheitsversorgung voranzutreiben. Seine Ernennung ergänzt die Arbeit von Jason Mafera, der die Field-CTO-Aktivitäten von IGEL im Gesundheitswesen in Nordamerika leitet, und verschafft IGEL damit auf beiden Seiten des Atlantiks eine engagierte Field-CTO-Führung für das Gesundheitswesen.
Millington verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Gesundheitsdienstleistern weltweit, darunter in Führungspositionen bei Armis, VMware, Imprivata und Citrix. Er übernimmt die Rolle des Field CTO, nachdem er fast drei Jahre lang das Produktmarketing bei IGEL geleitet hat, wo er gemeinsam mit CEO Klaus Oestermann die Marktpositionierung des Unternehmens und die Plattformstrategie mitgestaltet hat. Diese strategische und auf das Gesundheitswesen ausgerichtete Erfahrung bringt er nun direkt bei Kunden und Partnern im gesamten EMEA-Markt ein.
„Organisationen im Gesundheitswesen in der gesamten EMEA-Region suchen zunehmend nach modernen, widerstandsfähigen und sicheren Endpunktstrategien, die eine bessere Patientenversorgung ermöglichen und gleichzeitig das Betriebsrisiko senken. James bringt die Fachkenntnisse im Gesundheitswesen, die strategische Weitsicht und die Kundenorientierung mit, die erforderlich sind, um Organisationen bei dieser Transformation zu unterstützen. Seine Ernennung unterstreicht das Engagement von IGEL für den Gesundheitssektor und unsere Mission, durch unsere Adaptive Secure Endpoint Platform, unseren präventiven Sicherheitsansatz sowie unsere Funktionen für Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung ein sichereres und widerstandsfähigeres digitales Erlebnis im Gesundheitswesen zu bieten. Wir freuen uns sehr, dass James diese Bemühungen leiten wird, während wir unsere Investitionen im Gesundheitswesen ausbauen und Organisationen in der gesamten EMEA-Region dabei unterstützen, sichere, widerstandsfähige und zukunftsfähige digitale Arbeitsumgebungen zu schaffen", sagte Matthias Haas, Geschäftsführer und CTO bei IGEL.
Die Ankündigung spiegelt den anhaltenden Fokus von IGEL auf das Gesundheitswesen als strategischen vertikalen Markt wider. Mithilfe der IGEL Adaptive Secure Endpoint Platform™ unterstützt IGEL Organisationen im Gesundheitswesen dabei, einen sicheren und zuverlässigen Zugriff für medizinisches Fachpersonal zu gewährleisten und gleichzeitig das Endpunktmanagement zu vereinfachen sowie die Ausfallsicherheit in verteilten Versorgungsumgebungen zu verbessern.
„Das Gesundheitswesen steht in der gesamten EMEA-Region vor einer entscheidenden Phase der Innovation. Anbieter müssen neue Wege finden, um Betriebskosten zu senken, die Versorgungsqualität zu verbessern, digitale und virtuelle Versorgungsmodelle zu unterstützen und Dienstleistungen näher an die Patienten heranzubringen – und das alles, während sie klinische Umgebungen vor einer zunehmend komplexen Bedrohungslandschaft im Bereich der Cybersicherheit schützen. IGEL kommt bei dieser Transformation eine einzigartige Rolle zu. Mit IGEL können Organisationen im Gesundheitswesen eine unveränderliche, von Grund auf sichere Endpunktinfrastruktur aufbauen, die dazu beiträgt, den Zugriff auf kritische Systeme zu schützen, die Ausfallsicherheit zu stärken und die Komplexität in großem Maßstab zu reduzieren. „Ich freue mich darauf, Kunden und Partnern in der gesamten EMEA-Region dabei zu helfen, diesen Ansatz auf die Realitäten der modernen Gesundheitsversorgung anzuwenden", sagte James Millington, Field CTO, Healthcare EMEA bei IGEL.
In seiner neuen Rolle wird sich Millington darauf konzentrieren, das Partner-Ökosystem von IGEL in der gesamten EMEA-Region zu vertiefen und Organisationen im Gesundheitswesen dabei zu unterstützen, IGEL in umfassendere Strategien für sicheren Zugriff und Ausfallsicherheit einzubinden.
Informationen zu IGEL
IGEL ist ein weltweit tätiges Softwareunternehmen, das die Adaptive Secure Endpoint Platform™ für moderne digitale Arbeitsplätze und sicheren Zugriff anbietet. Mit seinem sicheren Endpunkt-Betriebssystem, der Universal Management Suite (UMS) und dem IGEL App Portal ermöglicht IGEL ein Preventative Security Model™, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Sicherheit zu stärken, ihre Ausfallsicherheit zu verbessern und den Endpunktzugriff in verteilten Umgebungen zentral zu steuern.
Die Plattform stellt den IGEL Adaptive Secure Desktop™ bereit und ermöglicht sicheren sowie zuverlässigen Zugriff auf SaaS, DaaS, VDI und Unternehmensanwendungen in verteilten Umgebungen. Mit der Unterstützung von mehr als 130 zertifizierten Technologiepartnern erweitert IGEL Zero-Trust- und SASE-Konzepte bis hin zum Endpunkt. IGEL wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Deutschland sowie Niederlassungen in den Vereinigten Staaten. Weitere Informationen finden Sie auf www.igel.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.