Nach der Kickstarter-Kampagne nun weltweit erhältlich
Medien-Highlights
SHENZHEN, China, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Hollyland, ein führender Anbieter von Lösungen für drahtlose Kommunikation und Video, hat das MELO P1 vorgestellt. Dieses komplette, kabellose All-in-One-Studiosystem vereint ein Aufnahmemikrofon, einen 55 g leichten intelligenten Mischer, ein Paar Monitor-Kopfhörer und eine kabellose Fernbedienung mit Schnellzugriffsfunktionen in einem einzigen System, mit dem Sie Musik in Echtzeit aufnehmen, abmischen und abhören können. Das System wurde speziell für Musiker, Live-Streamer und mobile Kreative entwickelt und eignet sich für Anwendungsfälle, die von Aufnahmen im eigenen Zimmer über Live-Musik-Streaming bis hin zu Straßenauftritten und Social-Media-Übertragungen reichen.
Von der Aufnahme bis zum Monitoring
Was früher einen ganzen Raum voller herkömmlicher Studioausrüstung erforderte, passt nun in einen einzigen Transportkoffer, sodass Musiker und Kreative von überall aus aufnehmen, abmischen und live gehen können.
Das 1-Zoll-Großmembran-Kondensatormikrofon verfügt über eine integrierte, stoßdämpfende Akustikkammer, die Handhabungsgeräusche reduziert. In Kombination mit der KI-basierten Geräuschunterdrückung sorgt es für eine klare und natürliche Stimmerfassung – selbst in lauten Umgebungen.
Der intelligente Audiomischer wiegt nur 55 g und basiert auf einer Dual-DSP-Architektur. Er unterstützt das Mischen von bis zu vier Audioquellen in Echtzeit, einschließlich zwei Eingängen für drahtlose Mikrofone, einem 3,5-mm-Instrumenteneingang und einem Bluetooth-Eingang für Begleitmusik. Alle Signale werden über einen 32-Bit-Digital-Signalweg verarbeitet, um eine stabile Leistung bei geringer Latenz zu gewährleisten. Die leichten, kabellosen Ohrhörer wurden für einen bequemen Sitz entwickelt und verfügen über speziell abgestimmte dynamische 10-mm-Treiber, die eine klare und ausgewogene Wiedergabe gewährleisten.
Reichweite bis zu 60 Meter
Das vollständig kabellose MELO P1 nutzt die 2,4-GHz-Funktechnologie, um eine Verbindung mit geringer Latenz zwischen Mikrofon und Kopfhörern herzustellen, wobei die Reichweite in offenem Gelände bis zu 60 m beträgt. Die Fernbedienung und die Hintergrundmusik werden über Bluetooth in einer Reichweite von bis zu 10 m verbunden und sorgen so für ein professionelles, kabelloses Studioerlebnis.
Professionelle Tonmischung per App
Mit über 100 professionellen Voreinstellungen in der HollyAudio-App ermöglicht das MELO P1 den Nutzern, ihren Klang mit einem einzigen Fingertipp sofort individuell anzupassen – jede Voreinstellung wurde fachmännisch für Gesang, Gespräche oder Live-Auftritte optimiert. Für Nutzer, die sich mehr Kontrolle wünschen, ermöglicht eine professionelle Kette aus neun Effekten in Studioqualität die präzise Feinabstimmung jedes einzelnen Details.
Akku-Laufzeit von einem ganzen Tag
Der intelligente Audiomischer bietet eine Betriebsdauer von bis zu 8 Stunden und deckt damit einen gesamten Arbeitstag ab. Die Kopfhörer bieten eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden, während das Mikrofon eine Betriebsdauer von bis zu 12 Stunden ermöglicht, einschließlich der KI-gestützten Geräuschunterdrückung.
Das Ladecase kann das System bis zu dreimal vollständig aufladen, wodurch eine Gesamtlaufzeit von bis zu 40 Stunden erreicht wird, bevor ein erneutes Aufladen erforderlich ist. Das integrierte Energiemanagement sorgt für einen reibungslosen Betrieb Ihres Audiogeräts, während die USB-C-PD-Schnellladefunktion mit bis zu 60 W für minimale Ausfallzeiten sorgt.
Preise und Verfügbarkeit
Das MELO P1 ist über lokale Händler, bei Amazon und im offiziellen Hollyland-Onlineshop erhältlich: https://store.hollyland.com/
MELO P1-Optionen:
Solo-Version: 249 $
Kombi-Version: 399 $
Ultimate-Kombi: 449 $
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hollyland.com/product/melo-p1
Informationen zu Hollyland
Hollyland ist ein führender Anbieter drahtloser Produkte mit Schwerpunkt auf drahtlosen Intercom–Systemen, Videoübertragungssystemen, Monitoren, drahtlosen Mikrofonen und Kameras für Live–Streaming. Seit 2013 bedient Hollyland Millionen Nutzer weltweit in verschiedenen Bereichen, darunter Filmproduktion, Rundfunk, Videoproduktion, Live–Events, Ausstellungen, Theater, Gotteshäuser und individuelle Content-Creator. Das Unternehmen hat ein Vertriebsnetz aufgebaut, das rund 160 Länder und Regionen abdeckt und von Dutzenden von lokalen Niederlassungen weltweit unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.hollyland.com/, Hollyland Facebook und Hollyland Instagram.


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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.