LONDON, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- HKC, ANTGAMER und KOORUI werden auf der COMPUTEX TAIPEI 2026, die vom 2. bis 5. Juni 2026 stattfindet, unter dem gemeinsamen Thema „Win Beyond the Frame" gemeinsam ausstellen. Die drei Marken werden eine neue Generation von Display-Technologien vorstellen, die die Grenzen von Auflösung, Bildwiederholfrequenz, Farbleistung und szenariobasierten visuellen Erlebnissen verschieben sollen.

HKC wird seine neuesten Entwicklungen im Bereich der professionellen Display-Innovationen vorstellen, allen voran den Shield C83U60, einen 83,4 Zoll großen, gebogenen 12K-Monitor, der ein beeindruckendes Panorama-Erlebnis ohne die visuellen Lücken herkömmlicher Multi-Screen-Konfigurationen bietet. Das Produkt wurde für professionelles Design, Simulationen, High-End-Entertainment und fortschrittliche Produktivität entwickelt und spiegelt die anhaltende Konzentration von HKC auf großformatige, hochauflösende Display-Lösungen wider.
HKC wird auch zwei RGB-MiniLED-Monitore vorstellen, darunter den 32-Zoll Apex 32U165VD und den 27-Zoll Apex 27U165D. Die Monitore verfügen über eine unabhängige RGB-Lichtsteuerung und wurden entwickelt, um die Farbreinheit, den Kontrast und die Halo-Kontrolle für die Erstellung von HDR-Inhalten und Premium-Gaming zu verbessern. Weitere Highlights sind das Shield 27H180 5K AI Smart Display und der 27U240B 4K-QD-OLED-Monitor mit 240 Hz.
ANTGAMER wird ein ultra-frisches E-Sports-Lineup präsentieren, das für kompetitives Gaming entwickelt wurde. Zu den vorgestellten Produkten gehören der 24,1-Zoll-Monitor ANT25ASF mit 1 K/1000 Hz, der Dual-Mode-Monitor ANT275PQ Ultra 1080 Hz, der ANT275ZQE mit Tandem WOLED-Technologie der vierten Generation und der 750Hz-Monitor ANT257PF für Gamer, die eine schnellere Reaktionszeit und flüssigere Bewegungsabläufe wünschen.
KOORUI wird vielseitige Lösungen für Spiele, Inhaltserstellung und Produktivität präsentieren. Der S2741LM verfügt über ein 4K UHD Mini-LED-Panel mit 1152 Dimmzonen, VESA DisplayHDR 1400, 300.000:1 statischem Kontrast und einer werkseitig kalibrierten Farbgenauigkeit von 98 % DCI-P3, 99 % Adobe RGB und 99 % sRGB. Seine Dual-Mode-Funktion ermöglicht 4K 160 Hz für immersives Gaming und FHD 320 Hz für E-Sports, während 90 W USB-C, HDMI 2.1 und USB-Hub-Funktionen moderne Workstations unterstützen. Der 49-Zoll-OLED-Monitor S4941XO im 32:9-Format bietet eine ultrabreite Ansicht von 5120×1440, eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hz, HDR True Black 400, 90 W Type-C und KVM-Unterstützung und stellt damit eine effiziente Alternative zu Dual-Monitor-Setups dar.
HKC, ANTGAMER und KOORUI laden Medien, Partner und Fachleute aus der Branche ein, den Stand NO126 in Halle 1 des Taipei Nangang Exhibition Center zu besuchen, um ihre neuesten Display-Innovationen zu erleben.
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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.