QINGDAO, China, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte weltweit, baut seine Rolle bei der FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM als offizieller TV-Anbieter für die Video-Assistenz des Schiedsrichters (VAR) weiter aus. Da der VAR-Betrieb der FIFA im Internationalen Sendezentrum (IBC) in Dallas nun voll funktionsfähig ist, unterstützen die RGB-MiniLED-Fernseher von Hisense die Spieloffiziellen mit leistungsstarker Display-Technologie, die für präzise und zuverlässige Entscheidungen entwickelt wurde.


Dieser Meilenstein unterstreicht das Vertrauen der FIFA in die Display-Innovationen von Hisense. Die im VAR-Betriebszentrum eingesetzten Hisense RGB-MiniLED-Fernseher bieten eine außergewöhnliche native Farbwiedergabe und Bildpräzision und helfen den Schiedsrichtern so, wichtige Spielsituationen während des gesamten Turniers mit größerer Klarheit und Sicherheit zu überprüfen.
Die Bedeutung der Display-Technologie für die moderne Fußballschiedsrichterleistung wurde kürzlich deutlich, als FIFA-Präsident Gianni Infantino das VAR-Zentrum im IBC besuchte und den Überprüfungsprozess anhand eines Hisense RGB-MiniLED-Fernsehers miterlebte.
Angetrieben von unabhängig voneinander gesteuerten roten, grünen und blauen Lichtquellen liefert die Hisense RGB-MiniLED-Technologie eine außergewöhnliche native Farbwiedergabe, verbesserten Kontrast und herausragende Bildgenauigkeit. Diese Eigenschaften machen sie besonders geeignet für Schiedsrichterumgebungen, in denen visuelle Präzision eine entscheidende Rolle bei der Überprüfung entscheidender Momente auf dem Spielfeld spielen kann.
Nick Brown, FIFA-Direktor für kommerzielle Partnerschaften, kommentierte die Partnerschaft wie folgt: „Dies ist ein Schritt in Richtung außergewöhnlicher Bildqualität und -genauigkeit. Es ist ein Beweis dafür, wie Technologie Aspekte des Spiels während des Turniers aktiv unterstützen und verbessern kann."
Über das VAR-Betriebszentrum hinaus spiegelt die Hisense RGB-MiniLED-Technologie auch eine umfassendere Entwicklung wider, wie Fußball weltweit erlebt und übertragen wird. Von der Schiedsrichterarbeit über die globale Fernsehproduktion bis hin zum Fernseherlebnis der Fans zu Hause tragen fortschrittliche Display-Innovationen dazu bei, dass jeder Moment der FIFA-Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM mit größerer Klarheit, Genauigkeit und emotionaler Wirkung gesehen wird.
Informationen zu Hisense
Hisense wurde 1969 gegründet und ist ein weltweit anerkanntes führendes Unternehmen für Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Aktivitäten in mehr als 160 Ländern. Das Unternehmen ist auf hochwertige Multimediaprodukte, Haushaltsgeräte und intelligente IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.
Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.
Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.
Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.