HAVIT präsentiert auf der Gamescom 2026 seine jahrzehntelange Audio-Expertise

19.08.2026

KÖLN, Deutschland, 19. August 2026 /PRNewswire/ -- HAVIT, eine weltweit tätige Marke für Verbrauchertechnik, wird ihre neuesten Gaming-Produkte auf der Gamescom 2026 in Köln vorstellen und dabei zeigen, wie die Marke akustische Innovationen und Gaming-Technologie miteinander verbindet, um Spielern weltweit ein fesselndes und wettbewerbsorientiertes Spielerlebnis zu bieten.

28 Jahre Erfahrung im Bereich Akustik – die Grundlage für die Stärke von BuildingHAVIT im Bereich Gaming-Audio

Seit 1998 widmet sich HAVIT der Weiterentwicklung der Audiotechnologie und verfügt über mehr als 28 Jahre Erfahrung in den Bereichen Akustikforschung, Klangoptimierung und Produktinnovation. Die langjährige Erfahrung von HAVIT im Bereich Akustik hat sich bei der Entwicklung professioneller Gaming-Audiolösungen als entscheidender Vorteil erwiesen.

Unterstützt durch ein hauseigenes Team von Akustikingenieuren und umfassende Forschungs- und Entwicklungskapazitäten optimiert HAVIT kontinuierlich die Klangqualität, den Tragekomfort und das Benutzererlebnis, um den sich wandelnden Anforderungen von Spielern weltweit gerecht zu werden, und entwickelt so Gaming-Audio, das auf Präzision, Immersion und Zuverlässigkeit ausgerichtet ist.

HAVITs Gaming-Kompetenz findet weltweite Anerkennung

Als Reaktion auf die Nachfrage der Gamer nach präziser Klangortung, einer stabilen Verbindung und klarer Kommunikation investiert HAVIT weiterhin in Gaming-Audio und bietet zuverlässige Leistung sowie ein beeindruckendes Klangerlebnis für jeden Gaming-Moment.

Dank ihres herausragenden Klangerlebnisses haben sich die Gaming-Headsets von HAVIT bei Spielern weltweit einen Namen gemacht und insgesamt mehr als 1 Million verkaufte Einheiten erreicht. HAVIT hat zudem auf wichtigen E-Commerce-Plattformen, darunter Amazon Brasilien, Trendyol in der Türkei und Mercado Libre in Mexiko, den ersten Platz in der Kategorie „Gaming-Headsets" erreicht, was den wachsenden Einfluss der Marke im globalen E-Sport-Audiobereich deutlich unterstreicht.

Stärkung des globalen E-Sport-Ökosystems durch strategische Partnerschaften

HAVIT baut seine Präsenz im globalen E-Sport-Ökosystem durch strategische Partnerschaften mit professionellen E-Sport-Teams aktiv aus, darunter das brasilianische E-Sport-Team Vivo Keyd Stars (VKS) sowie die türkischen E-Sport-Vereine Galatasaray Esports und Beşiktaş Esports.

Durch diese Kooperationen stärkt HAVIT seine Verbindungen zu E-Sport-Communities in ganz Europa, Lateinamerika und darüber hinaus und gewinnt gleichzeitig Einblicke in die Bedürfnisse professioneller Spieler, um die Produktleistung und das Nutzererlebnis kontinuierlich zu optimieren.

Die Gaming-Headsets der H2000-und FUXI-Serien spiegeln das Engagement von HAVIT im Bereich des Wettkampf-Gamings wider und entwickeln sich dank Technologien wie kopfbewegungsgesteuertem räumlichem Audio, speziell abgestimmten Treibern, geringer Latenz und Multimodus-Konnektivität ständig weiter.

Von professionellen E-Sport-Arenen bis hin zu Gaming-Setups für den Alltag – HAVIT bietet Audio-Lösungen auf professionellem Niveau, die Spielern weltweit helfen, ihre beste Leistung zu erbringen.

Treffen Sie HAVIT auf der Gamescom 2026

HAVIT heißt alle Besucher weltweit herzlich willkommen, seine neuesten Gaming-Innovationen zu entdecken, neue Produkte hautnah zu erleben und spannende Aktivitäten vor Ort zu genießen.

Datum: 26.bis 30. August

-Stand: 10.1-D052

HAVIT Showcases Its Decades of Audio Expertise at Gamescom 2026

 

 

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.