PARIS, 3. April 2026 /PRNewswire/ -- Die BIM World Paris 2026 wurde heute offiziell eröffnet. Gstarsoft stellt gemeinsam mit ASSE, seinem offiziellen Vertriebspartner in Frankreich, an den Ständen D58 und E59 aus. Das Unternehmen präsentierte sein vollständiges Portfolio an offenen CAD- und BIM-Lösungen. Diese Innovationen sind auf europäische Designabläufe zugeschnitten, um die strategische Präsenz des Unternehmens weiter zu stärken.

Die zweitägige Veranstaltung an der Paris Porte de Versailles bringt mehr als 260 Aussteller zusammen. Sie zieht nahezu 10 000 AEC-Fachleute aus aller Welt an. Der Stand von Gstarsoft stieß mit seinem integrierten digitalen Portfolio auf großes Interesse. Die Produkte bieten hohe Kompatibilität, stabile Leistung und flexible Bereitstellung.
Richard Li, Geschäftsführer des BIM-Geschäftsbereichs von Gstarsoft, sagte: „Gstarsoft hat ein integriertes CAD- und BIM-Ökosystem aufgebaut. Unsere firmeneigenen Technologien ermöglichen eine durchgängige digitale Designumgebung. Praktische KI-Funktionen, darunter KI-Rendering sowie multimodale Interaktion zwischen Mensch und KI, werden ein zentraler Bestandteil unserer Produkte sein. Sie sorgen für moderate Effizienzsteigerungen und helfen Kunden dabei, Projekte nahtlos umzusetzen."
Produkt-Highlights
Besucher konnten in interaktiven Testbereichen praktische Erfahrungen sammeln. Sie erhielten Einblicke, wie GstarCAD und GstarBIM Hürden der digitalen Transformation dank hoher Leistung bei geringem Ressourcenbedarf überwinden.
Anwender vor Ort betonten, dass die hohe Kompatibilität die Kosten für den Wechsel zwischen Tools senkt. KI-Funktionen vereinfachen wiederkehrende Aufgaben. Das schlanke Design passt zu den Hardwarevoraussetzungen kleiner und mittlerer Unternehmen.
Globale Präsenz
William Wang, Vertriebsleiter für das Auslandsgeschäft, sagte: „Der europäische Markt legt Wert auf technologische Flexibilität. Wir liefern interoperable Lösungen für praxisnahe Arbeitsabläufe. Durch unsere Zusammenarbeit mit ASSE bleiben wir nah an den Bedürfnissen der Kunden vor Ort."
Jérôme Fauconnet, Präsident von ASSE, ergänzte: „Wir haben uns wegen seiner stabilen Kerntechnologien für Gstarsoft entschieden. Die Funktionen von Gstarsoft erfüllen den Bedarf des französischen AEC-Sektors an bezahlbaren und regelkonformen Lösungen. Wir werden die lokale Einführung und den technischen Support vorantreiben."
Gstarsoft bekräftigte sein langfristiges Engagement in Europa. Der französische Ingenieursektor steht vor Herausforderungen wie fragmentierten Arbeitsabläufen und hohen Kosten für die Einhaltung von RE2020. Unternehmen vor Ort bestätigten, dass die flexiblen Bereitstellungsmodelle von Gstarsoft die Effizienz verbessern, ohne bestehende Arbeitsabläufe zu beeinträchtigen.
Die Produkte von Gstarsoft werden von mehr als 100 Millionen Nutzern in über 110 Ländern eingesetzt. Die Teilnahme an der BIM World Paris unterstreicht das Engagement des Unternehmens für den europäischen Markt. Durch die Kombination kompatibler Lösungen mit lokalem Support unterstützt Gstarsoft AEC-Fachleute dabei, die digitale Zusammenarbeit voranzubringen.
Informationen zu Gstarsoft
Gstarsoft Co., Ltd. wurde im Jahr 2001 gegründet. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Industriesoftware mit starkem Fokus auf Forschung und Entwicklung. Mit einer Mission, kundenorientiert zu handeln und Design effizienter, Zusammenarbeit reibungsloser sowie Wert nachhaltiger zu machen, will sich das Unternehmen zu einem Weltklasse-Anbieter von Industriesoftware mit Fokus auf Produktinnovationen entwickeln und ein vollständiges Spektrum an Lösungen liefern, darunter 2D-CAD, 3D-CAD, BIM sowie cloudbasiertes CAD. Derzeit decken die Produkte und Dienste von Gstarsoft mehr als 110 Länder ab, bei einer weltweiten kumulierten Nutzerbasis von mehr als 100 Millionen.
Informationen zu ASSE
ASSE ist der offizielle Partner von Gstarsoft in Frankreich mit umfassender Erfahrung in den französischen HLK- und Bauingenieursektoren. Das Unternehmen besitzt tiefgehende Fachkenntnisse in lokalen französischen Bauvorschriften, Marktanforderungen und praktischen Problemfeldern der Branche. ASSE konzentriert sich darauf, französischen Kunden lokalen technischen Support, Unterstützung bei der Produkteinführung sowie maßgeschneiderte Dienstleistungen bereitzustellen. Gemeinsam mit Gstarsoft treibt ASSE die Einführung offener CAD- und BIM-Technologien im französischen Markt voran und unterstützt die hochwertige digitale Weiterentwicklung des lokalen AEC-Sektors.
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Die neu angekündigten US-Zölle auf Pharmaprodukte sorgen in der europäischen Arzneimittelindustrie für erhebliche Unruhe. Hersteller in Deutschland und der Schweiz befürchten, dass die Maßnahmen den Standort Europa strukturell schwächen und Investitionen in Produktion wie Forschung in Richtung Vereinigte Staaten verschieben könnten. Hintergrund ist eine Zolloffensive Washingtons, die nicht nur zusätzliche Einnahmen generieren, sondern Unternehmen gezielt in den US-Markt ziehen soll.
Die US-Regierung will Pharmakonzerne mit einem Aufschlag von 100 Prozent dazu bewegen, sich in den USA anzusiedeln. Deutschland, die übrigen EU-Staaten sowie die Schweiz, Japan und Südkorea sind dank separater Abkommen zwar von diesen drastischsten Sätzen ausgenommen, müssen jedoch mit Zöllen von bis zu 15 Prozent auf Pharmaprodukte rechnen. Aus Sicht der Branche verschiebt das die Wettbewerbsbedingungen zulasten europäischer Standorte – selbst dann, wenn die Belastung niedriger ausfällt als für andere Exportländer.
Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Berlin warnt, mittelfristig bestehe die Gefahr, dass Teile der Produktion und Forschung in die USA abwandern, wo neben den Zollerleichterungen zusätzliche regulatorische und finanzielle Anreize locken. Der Schweizer Branchenverband Interpharma spricht von einem „massiven Eingriff in den Medikamenten-Markt“. Die Maßnahmen gefährdeten die globalen Produktions- und Lieferketten für Arzneimittel, behinderten Forschung und Entwicklung und könnten letztlich Patientinnen und Patienten weltweit schaden, heißt es aus Bern.
In der Schweiz haben große Konzerne wie Novartis und Roche bereits begonnen, ihre Strategien an die neue Gemengelage anzupassen. Beide Unternehmen haben nach Angaben aus Branchenkreisen Vereinbarungen mit der US-Regierung geschlossen, um verstärkt in den Vereinigten Staaten zu investieren und dort zu produzieren. Solche Schritte dienen nicht zuletzt dazu, die Zollbelastung zu begrenzen und den Zugang zum wichtigsten Pharmamarkt der Welt abzusichern – ein Kurs, der für andere europäische Hersteller zum Vorbild werden könnte.
Für die Industrie in Deutschland und der gesamten EU erhöht sich damit der Druck, ihre Standort- und Investitionspolitik zu überprüfen. Pharmaverbände warnen, dass eine schrittweise Verlagerung von Kapazitäten über Jahre hinweg die Rolle Europas in den globalen Lieferketten schwächen könnte. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass eine zunehmende Fragmentierung des Arzneimittelhandels das Risiko von Versorgungsengpässen erhöht und den Zugang zu innovativen Therapien verteuert. Wie die Regierungen in Berlin, Brüssel und Bern auf die US-Zolloffensive reagieren, dürfte entscheidend dafür sein, ob Europa seine Position als Pharmastandort halten kann.