Neue Automatisierungs- und Integrationsfunktionen für Betriebskapitalportfolios
NEW YORK, 17. September 2026 /PRNewswire/ -- GSCF, ein weltweit führender Anbieter von Betriebskapitallösungen, gab heute wesentliche Verbesserungen an C4 bekannt: „Connected Capital Control Center", seiner integrierten Plattform für das Betriebskapitalmanagement. Die neuen Funktionen – erweiterte Datenintegration, ein End-to-End-Modul für das Streitfallmanagement und automatisiertes Kreditlimitmanagement über direkte API-Anbindung an Versicherer – sollen den manuellen Aufwand reduzieren, die Entscheidungsfindung beschleunigen und Unternehmen, Banken sowie Vermögensverwaltern mehr Kontrolle über ihre Betriebskapitalportfolios verschaffen.
„Diese Verbesserungen spiegeln die Prioritäten unserer Kunden wider: weniger manuelle Eingriffe, schnellere Problemlösung und eine engere Integration ihrer Programme. C4 ist die operative Ebene, die diese Ziele in großem Maßstab erreicht", sagte Doug Morgan, Chief Executive Officer von GSCF.
Nahtlose Datenintegration
C4 bietet nun flexible Integrationswege, die die bestehenden Systeme der Kunden direkt mit der Plattform verbinden, um manuelle Schritte zu eliminieren und eine durchgängige Verarbeitung über den gesamten Betriebskapital-Lebenszyklus hinweg zu ermöglichen. Kunden können den Integrationsansatz wählen, der zu ihrer aktuellen Infrastruktur passt – einschließlich APIs –, wobei GSCF das Fachwissen und die Managed Services für die Umsetzung bereitstellt. Das Ergebnis ist ein Programm, das mit höherem Automatisierungsgrad und geringerem operativen Aufwand funktioniert.
End-to-End-Streitfallmanagement
GSCF hat innerhalb von C4 ein speziell entwickeltes Modul für das Streitfallmanagement eingeführt, das den gesamten Lebenszyklus von Streitfällen unter einem einheitlichen, transparenten Rahmen zusammenfasst. Lieferanten, Käufer, Geldgeber und operative Teams erhalten jeweils die nötige Transparenz und die Workflow-Tools, um Streitfälle schneller, mit erhöhter Verantwortlichkeit und ohne die Reibungsverluste fragmentierter, manueller Prozesse zu lösen.
Automatisiertes Kreditlimitmanagement
Für Unternehmen, die versicherte Betriebskapitalprogramme betreiben, automatisiert C4 nun die Synchronisierung von Kreditlimitentscheidungen für Käufer mit einem weltweit führenden Versicherer nahezu in Echtzeit. Ein Prozess, der zuvor tagelange manuelle Übertragungen zwischen verschiedenen Systemen erforderte, erfolgt nun automatisch, um das operative Risiko zu senken und die Geschwindigkeit zu erhöhen, mit der Kreditentscheidungen umgesetzt werden können.
„C4 wurde entwickelt, um die Komplexität von Programmen zu bewältigen, damit unsere Kunden dies nicht tun müssen. Diese drei Funktionen erweitern dieses Prinzip und bieten Kunden nahtlose Integration, strukturierte Streitbeilegung und automatisiertes Kreditmanagement, wodurch operative Reibungsverluste und Risiken reduziert werden", sagte Shannon Dolan, Chief Product Officer von GSCF.
Informationen zu GSCF
GSCF ist der weltweit führende Anbieter von Betriebskapitallösungen. Das Unternehmen ermöglicht es Unternehmen und Finanzpartnern, ihr Wachstum zu beschleunigen, Liquidität freizusetzen und die Risiken und Komplexitäten des gesamten Betriebskapitalzyklus zu verwalten. Im Rahmen unseres innovativen Angebots „Working Capital as a Service" entwickeln, verwalten und analysieren wir Betriebskapitalprogramme, wobei wir die Leistungsfähigkeit von C4 – einer konfigurierbaren und umfassenden Technologieplattform – mit Expertendienstleistungen und dem „Connected Capital"-Ökosystem aus alternativen Kapitallösungen und Bankkapital kombinieren. Das Team von GSCF-Experten für Betriebskapital ist in über 75 Ländern tätig, um globale Herausforderungen im Bereich der Betriebskapitaleffizienz zu lösen. Besuchen Sie www.gscf.com um mehr zu erfahren.
Natalie Silverman
Chief Marketing Officer
natalie.silverman@gscf.com
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.