Govee arbeitet mit Innenarchitekten zusammen, um intelligente Beleuchtung als neues Element der Wohnraumgestaltung zu präsentieren

20.08.2026

LONDON, 20. August 2026 /PRNewswire/ -- Govee, ein weltweit führender Anbieter von smarter Beleuchtung, zeigt durch Kooperationen mit führenden Innenarchitekten und Kreativen, wie sich die Rolle der smarten Beleuchtung in modernen Innenräumen weiterentwickelt. Durch die Verbindung von fortschrittlicher Beleuchtungstechnologie und zeitgenössischen Designperspektiven möchte Govee zu neuen Wegen inspirieren, den persönlichen Stil im eigenen Zuhause zu erleben und zum Ausdruck zu bringen.

Govee Collaborates with Interior Designers

In Zusammenarbeit mit den Innenarchitektinnen Gemma Mahabeer-Goldsmith und Melanie Lissack integriert Govee seine Stehlampen in ganz unterschiedliche Einrichtungskontexte und zeigt so, wie smarte Beleuchtung die Ästhetik eines Raumes ergänzen kann, anstatt sie zu diktieren. Unabhängig von Materialien, Farben und Designsprache wird Licht zu einer flexiblen Ebene, die das Vorhandene unterstreicht und dem Raum Tiefe, Charakter und Atmosphäre verleiht.

Im Mittelpunkt der Kooperationen stehen die Govee Floor Lamp 3 und die Govee Lantern Floor Lamp, die jeweils einen unterschiedlichen Ansatz für die Raumbeleuchtung verkörpern. Die Floor Lamp 3 nutzt mehrschichtige Beleuchtung, um dem Raum Tiefe zu verleihen und besondere Momente zu schaffen, während die Lantern Floor Lamp eine sanft geschwungene Silhouette mit „Halo Gradient Lighting" kombiniert, um einen ruhigen, in sich geschlossenen Schein zu erzeugen. Gemeinsam zeigen sie, wie durchdachte Formgebung und ausdrucksstarkes Licht eine Stehlampe sowohl als Lichtquelle als auch als Teil der visuellen Komposition eines Raumes fungieren lassen können.

Im Mittelpunkt der Designphilosophie von Govee steht eine einfache Idee: Licht sollte zum Raum gehören, ihn aber nicht überwältigen. „Die Beleuchtungstechnologie bietet mehr Freiheit in Bezug auf Farbe, Steuerung und Ausdruck, doch das endgültige Erlebnis sollte sich intuitiv, harmonisch und persönlich anfühlen", so Jerry Lin, Produktmanager bei Govee. Indem Govee Licht als Material betrachtet, das Texturen hervorheben, die Atmosphäre prägen und sich an die Lebensweise der Menschen anpassen kann, möchte das Unternehmen intelligente Beleuchtung zu einem selbstverständlichen Bestandteil der modernen Wohnraumgestaltung machen.

Informationen zu Govee

Seit 2017 entwickelt Govee innovative Lösungen für intelligente Beleuchtung, die Technologie, Design und Alltagsfunktionalität miteinander verbinden, um Wohnräume persönlicher und farbenfroher zu gestalten.

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Umstrittene Kontakte der Linken bremsen Start von Sondierungen in Berlin

08.10.2026

Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.

Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.

Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.

Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.