ETOE bringt den tragbaren RGB-Dreifach-Laserprojektor Dolphin 2 mit Google TV auf den Markt

19.06.2026

BERLIN, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- ETOE gab heute den Beginn des Vorverkaufs des Dolphin 2 bekannt, eines tragbaren RGB-Dreifach-Laserprojektors, der vielseitige Großbildunterhaltung zu Hause, im Freien und auf Reisen ermöglicht.

Der Dolphin 2 kombiniert RGB-Dreifach-Lasertechnologie, zertifiziertes Google TV, KI-gestützte automatische Ausrichtung mit einem integrierten Akku und bietet so ein Kinoerlebnis in kompaktem Design.

RGB-Dreifach-Laser-Leistung in Kinoqualität

Dank der RGB-Dreifach-Laser-Technologie liefert der Dolphin 2 eine Helligkeit von 800 Lumen und eine Farbraumabdeckung von 110 % nach BT.2020 – für lebendige Farben, verbesserten Kontrast und mehr visuelle Tiefe. Er unterstützt native 1080p-Full-HD-Auflösung mit 4K-Decodierung und ist damit ideal für Filme, Streaming, Gaming und Live-Sportübertragungen geeignet.

Angesichts der steigenden Nachfrage nach Großbild-Unterhaltung während der Fußballsaison ermöglicht der Dolphin 2 ein beeindruckendes Seherlebnis bei Familienfeiern, im Freien und auf Reisen.

Google TV mit nativem Streaming-Ökosystem

Der Dolphin 2 verfügt über integriertes, zertifiziertes Google TV und bietet Zugriff auf mehr als 10.000 Apps, darunter Netflix, YouTube, Prime Video und Disney+, ohne dass externe Streaming-Geräte erforderlich sind.

Ausgestattet mit dem MT9630-Quad-Core-Prozessor, 2 GB RAM und 32 GB Speicher bietet das System eine flüssige Navigation und zuverlässige Streaming-Leistung.

Echte Mobilität dank integriertem Akku

Der Dolphin 2 wurde für maximale Mobilität entwickelt und verfügt über einen integrierten 54-Wh-Akku, der bis zu zwei Stunden Wiedergabe ermöglicht und gleichzeitig als Powerbank dient. Ein integrierter, verstellbarer Ständer ermöglicht einen Neigungsbereich von -40° bis 76° und sorgt so für eine flexible Projektion an Wände oder Decken.

Intelligente Einrichtung mit KI-gestützter automatischer Ausrichtung

Um die Einrichtung zu vereinfachen, automatisiert die KI-gestützte „Quad Auto-Align"-Technologie von ETOE Fokus, Trapezkorrektur, Bildanpassung und Hindernisvermeidung.

Für den Ton sorgen zwei 5-W-Lautsprecher mit Unterstützung für Dolby Digital und Dolby Digital Plus, die ein noch intensiveres Klangerlebnis bieten.

Preise und Verfügbarkeit

Der Vorverkauf des ETOE Dolphin 2 läuft vom 15. bis zum 28. Juni 2026 exklusiv über die offizielle ETOE-Website.

Die Preisangaben umfassen:

  • UVP: 899 €.
  • Frühbucherpreis: 799 €

Die ersten Lieferungen sind für die Vereinigten Staaten und ausgewählte europäische Märkte vorgesehen, darunter Deutschland, Frankreich und Polen.

Informationen zu ETOE

ETOE ist ein Unternehmen für intelligente Projektionstechnologie, das sich auf tragbare Unterhaltungslösungen spezialisiert hat. Unter der Leitung des erfahrenen Jeric Li, dem ehemaligen Leiter der Projektionssparte von Anker, verfügt das Unternehmen über umfassendes Fachwissen im Bereich der Optik.

Als eine der ersten LCD-Projektormarken mit Google-TV-Zertifizierung hat sich ETOE eine starke Marktpräsenz unter anderem in Japan und den Vereinigten Staaten erarbeitet.

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Französische Budgetpläne lösen Kursdruck auf Rheinmetall-Aktie aus

15.06.2026

Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.

Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.

Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.

Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.