Eine weitere vielseitige Android-Tablet-Alternative: Das Huion Kamvas Pad 12 wird vorgestellt

07.09.2026

LOS ANGELES, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Heute hat Huion ein Jahr nach der Einführung seiner Kamvas-Slate-Tablet-Serie offiziell sein neues Android-Tablet, das Kamvas Pad 12, angekündigt. Als branchenführender Hersteller und Innovator hat Huion seine Produktpalette erweitert, um sich an die heutige wettbewerbsintensive Marktlandschaft anzupassen.

Im Gegensatz zur Kamvas-Slate-Serie verfügt das Kamvas Pad 12 über den batterielosen EMR-Stift PW600C, der mit der neuesten PenTech 4.0-Technologie ausgestattet ist. Der Stift lässt sich magnetisch am Tablet befestigen und sorgt so für hervorragende Mobilität und Komfort. Dieses Tablet ist zudem mit weiteren auffälligen Technologien und praktischen kreativen Funktionen ausgestattet. Werfen wir einen kurzen Blick auf die herausragenden Highlights.

Was macht es so besonders?

Mit einer 12,2-Zoll-Auflösung von 2K (2400 x 1600) und einer Bildwiederholfrequenz von 90 Hz liefert es kristallklare Details und eine flüssige Linienführung. Sein Seitenverhältnis von 3:2 eignet sich perfekt zum Lesen von Dokumenten; in Kombination mit der Split-Screen-Funktion steigert es die Produktivität beim Zeichnen mit Referenzbildern oder beim Notieren während des Lesens.

Das Tablet verfügt außerdem über die Technologie Canvas Glass 3.0, die charakteristische Glasbeschichtung, die bei allen kreativen Kamvas-Displays der dritten Generation von Huion zum Einsatz kommt. Der Bildschirm mit sanftem Licht verringert die Augenbelastung bei langen Zeichensitzungen, während die strukturierte Oberfläche ein realistisches, papierähnliches Zeichengefühl vermittelt. Die AG+AF-Beschichtung minimiert störende Reflexionen und verhindert, dass hartnäckige Fingerabdrücke und Flecken den Bildschirm verdecken.

Vor allem aber läuft das Kamvas Pad 12 mit dem neuesten Android 16-Betriebssystem, das auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen gesteigerter Produktivität, robuster Sicherheit und intuitiver Bedienbarkeit ausgelegt ist. Außerdem ist eine umfassende Suite kreativer Apps vorinstalliert, darunter HiPaint, Clip Studio Paint, ibisPaint X, MediBang Paint und Huion Note, sodass Nutzer jederzeit und überall skizzieren und Notizen machen können.

Für Nutzer, denen Rechenleistung besonders wichtig ist, wird das Tablet von einem 8-Kern-Prozessor vom Typ MediaTek Genio 720 angetrieben. Es liefert flüssige, gestochen scharfe Grafiken ohne Verzögerungen, selbst wenn mehrere Apps gleichzeitig ausgeführt werden oder in der Zeichenanwendung mehrere Ebenen erstellt werden.

Ist es das perfekte Tablet für Sie?

Das Kamvas Pad 12 ist ein vielseitiges Kreativ-Tablet, das für das Zeichnen, Spielen, Lernen und Büroarbeiten entwickelt wurde. Es ist eine leichte, tragbare Wahl für Liebhaber von Pen-Displays und Grafiktabletts, die häufig unterwegs sind und überall und jederzeit kreativ sein möchten.

Wer ist Huion?

Huion ist eine etablierte, führende Marke mit 15 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung kostengünstiger, leistungsstarker digitaler Kreativ-Hardware. Für unsere neuesten Produktnachrichten und Updates folgen Sie unserem Instagram-Account @huiontablet oder erfahren Sie mehr unter huion.com.

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.