Neues Produktportfolio umfasst OASIS 3.0, den KI-Energieassistenten EcoBot, die STREAM 2 Plug-in-Solarserie, OCEAN 2 Heimspeicherlösungen sowie EcoFlows erste Energiespeicherlösungen für Gewerbe und Industrie
MÜNCHEN, 22. Juni 2026 /PRNewswire/ -- EcoFlow, Anbieter intelligenter Energielösungen, hat heute auf seinem European Launch Event 2026 in München eine Reihe neuer Hardware- und Softwarelösungen vorgestellt. Dazu gehören die Energiemanagement-Plattform OASIS 3.0, der KI-basierte Energieassistent EcoFlow EcoBot, die STREAM 2 Serie für Plug-in-Solaranwendungen, die OCEAN 2 Heimspeicherfamilie sowie die ersten gewerblichen und industriellen Energiespeicherlösungen des Unternehmens für den europäischen Markt.
Mit den neuen Produkten erweitert EcoFlow sein Angebot für private und gewerbliche Anwendungen und verbindet Energieerzeugung, Energiespeicherung und intelligentes Energiemanagement in einer gemeinsamen Plattform.
OASIS 3.0 und EcoFlow EcoBot vereinfachen das Energiemanagement

Im Mittelpunkt der heutigen Produkteinführungen steht OASIS 3.0, die neueste Generation der Energiemanagement-Plattform von EcoFlow.
Die Plattform wurde entwickelt, um Nutzer bei der effizienten Steuerung ihres Energieverbrauchs zu unterstützen. Hierfür analysiert sie unter anderem Stromtarife, Wetterprognosen, Verbrauchsmuster im Haushalt sowie den Status angeschlossener Geräte und optimiert die Energienutzung automatisch.
Darüber hinaus stellte EcoFlow EcoFlow EcoBot vor – einen KI-gestützten Energieassistenten, der die Interaktion mit dem Energiesystem über natürliche Sprache ermöglicht. Nutzer können Einstellungen anpassen, Energiepläne erstellen und Empfehlungen erhalten, ohne komplexe Menüs oder Zeitpläne konfigurieren zu müssen.
Gemeinsam bieten OASIS 3.0 und EcoFlow EcoBot einen intuitiveren Ansatz für das Energiemanagement im Haushalt und helfen dabei, den Wert selbst erzeugter und gespeicherter Energie optimal auszuschöpfen.
STREAM 2 Serie erweitert das Plug-in-Solarportfolio

EcoFlow präsentierte zudem die neueste Generation seiner STREAM-Serie, die für unterschiedlichste Anwendungen im Wohnbereich entwickelt wurde.
Das erweiterte Portfolio umfasst die Modelle STREAM 3000, STREAM 5000, STREAM AC 5000 sowie Erweiterungsbatterien mit 3 kWh und 5 kWh Kapazität.
Die neuen Systeme bieten höhere Speicherkapazitäten, verbesserte Leistungswerte und eine nahtlose Integration in die OASIS-3.0-Plattform. In Kombination mit Solarmodulen oder Erweiterungsbatterien kann das STREAM 5000 – bei Installation gemäß den lokalen Vorschriften – eine Ausgangsleistung von bis zu 3.000 Watt bereitstellen.
Dank des modularen Systemaufbaus lässt sich die STREAM-Plattform flexibel an veränderte Energiebedürfnisse anpassen und bietet einen einfachen Weg vom Einstieg in die Solarenergie bis hin zu umfassenden Heimenergiesystemen.
OCEAN 2 ermöglicht intelligentes Energiemanagement für das gesamte Zuhause

EcoFlow präsentierte außerdem seine OCEAN 2 Serie, eine Heimspeicherlösung für Haushalte, die mehr Energieunabhängigkeit und Versorgungssicherheit anstreben.
Das Portfolio umfasst OCEAN 2 Dreiphasensysteme, OCEAN 2 Einphasensysteme sowie OCEAN 2 Plus Einphasensysteme mit Leistungen von 3 kW bis 15 kW.
Im Rahmen der Veranstaltung stellte EcoFlow zudem eine neue OCEAN 2 Batterie mit 8 kWh Kapazität vor. Sie ist mit bestehenden PowerOcean- und OCEAN-2-Systemen kompatibel und ermöglicht eine flexible Erweiterung der Speicherkapazität innerhalb des EcoFlow-Energieökosystems.
Die OCEAN 2 Serie eignet sich sowohl für Innen- als auch Außeninstallationen und vereint Energiespeicherung, Notstromversorgung und intelligentes Energiemanagement auf Basis von OASIS 3.0.
Die Plattform unterstützt mehr als 500 Anbieter dynamischer Stromtarife sowie die Integration von über 35 Smart-Home-Marken. Dadurch können Energieerzeugung, Speicherung, Verbrauch und das Laden von Elektrofahrzeugen zentral über eine einzige Benutzeroberfläche koordiniert werden.
A-Serie: EcoFlow steigt in den Markt für gewerbliche und industrielle Energiespeicher ein

Mit der neuen A-Serie erweitert EcoFlow sein Portfolio erstmals um Energiespeicherlösungen für gewerbliche und industrielle Anwendungen in Europa.
Das erste Produkt der Serie, Alps, richtet sich an gewerbliche PV-plus-Speicher-Projekte sowie Unternehmen, die ihre Energieeffizienz verbessern und Betriebskosten senken möchten.
In Verbindung mit OASIS 3.0 optimiert das System die Energienutzung auf Basis von Strompreisen, Lastprofilen und Solarerzeugung. Gleichzeitig unterstützt es die Anbindung an virtuelle Kraftwerke und externe Energiemanagement-Plattformen.
Technisch basiert Alps auf einer DC-gekoppelten Hochvolt-Architektur, die Wirkungsgrade verbessert und Umwandlungsverluste reduziert. Das modulare System basiert auf einer 20-kWh-Einheit und kann flexibel für unterschiedliche gewerbliche Anwendungen konfiguriert und erweitert werden.
Für den gewerblichen Einsatz verfügt das System über ein stapelbares Design, Schutzklasse IP66 sowie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept auf Zell-, System- und Softwareebene. Alps ist nach IEC 62619 zertifiziert und erfüllt die relevanten Anforderungen der UL 9540A-Tests.
Von einzelnen Geräten zu intelligenten Energie-Ökosystemen
Von tragbaren Stromlösungen über umfassende Heimenergiesysteme bis hin zu intelligenten Plattformen für private und gewerbliche Anwendungen treibt EcoFlow die Entwicklung der Branche von hardwarezentrierten Produkten hin zu intelligent gesteuerten Energiesystemen voran.
Mit OASIS 3.0, EcoFlow EcoBot und einer neuen Produktgeneration für private und gewerbliche Anwendungen entwickelt sich EcoFlow zunehmend von einem Anbieter von Energiehardware zu einer intelligenten Energieplattform. Mit offenen, intelligenten und nachhaltigen Lösungen möchte das Unternehmen die Energiewende in Europa weiter beschleunigen.
Intersolar Europe 2026
Alle neu vorgestellten Produkte werden auf der Intersolar Europe 2026 präsentiert.
23.–25. Juni 2026
Messe München | Halle B1.170
Das vollständige Medienpaket finden Sie hier. https://drive.google.com/drive/folders/135YyGc1ArZmxIZAY4pn4GkfKtVZFzpq3?usp=drive_link
ABOUT ECOFLOW
EcoFlow ist ein globaler Pionier für umweltfreundliche Energielösungen und treibt den Umstieg zu smarterer, sauberer und unabhängiger Energie voran. Das 2017 gegründete Unternehmen ist heute die Nr. 1 im Bereich smarter Energiespeicherlösungen und ermöglicht Millionen von Menschen, die Kontrolle über ihre Energieversorgung – in Privathaushalten und darüber hinaus – zu übernehmen. Mit operativen Hauptsitzen in Seattle, Düsseldorf, Irvine, Tokio und Birmingham sowie einem Geschäfts- und Datenzentrum in Singapur agiert EcoFlow als globales Netzwerk, das Forschung, Betrieb und Fertigung vereint. Die innovativen Technologien von EcoFlow unterstützen über fünf Millionen Nutzer in mehr als 140 Märkten dabei, ihre Energieversorgung intelligenter zu steuern und die Zukunft der Energienutzung weltweit neu zu gestalten. https://ecoflow.com/eu
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.