BERLIN, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der Sommer neigt sich endgültig dem Ende zu und in Deutschland hat der Alltag mit Arbeit und Schule wieder Einzug gehalten. Jetzt zeigt eine bundesweite Befragung: Viele Menschen sehen nicht mehr den Jahreswechsel, sondern den Herbst als Zeit für einen persönliche Neuanfang. Die Befragung zur Sonntagsroutine wurde vom Blumenlieferservice Freddie's Flowers in Auftrag gegeben und ergab, dass 76 % der Deutschen mit dem Herbstbeginn bewusst ihr Zuhause, ihre Gewohnheiten oder ihr Mindset verändern.
Anstatt dem Ende des Sommers nachzutrauern, stimmen sich die Deutschen zunehmend mit Wohlfühlritualen im eigenen Zuhause auf die kälteren Monate ein. Und der Sonntag scheint der perfekte Tag dafür zu sein. Menschen in ganz Deutschland halten sich die Wochenenden für Erholung und gemeinsame Zeit frei. Auf die Frage, welche Aktivitäten zu einem typischen Sonntag gehören, nennen fast drei von zehn Befragten (28,4 %) Zeit mit Menschen aus Familie oder Freundeskreis zu verbringen. 21,6 % wollen einfach nichts tun und sich ausruhen. Putzen und aufräumen liegen mit 10,8 % weit dahinter zurück.
Schluss mit dem Sonntagsblues
36,8 % der Befragten geben an, sonntags mit einem etwas mulmigen Gefühl auf die kommende Arbeitswoche zu blicken. Kleine Veränderungen im Zuhause können da überraschend große Wirkung zeigen. Pflanzen und Blumen im Zuhause sorgen besonders zuverlässig für gute Laune:
Die Regionen im Vergleich
Hinweise für die Redaktion
Befragung von 204 Erwachsenen in Deutschland, durchgeführt von Freddie's Flowers. Hochauflösendes Bildmaterial, regionale Auswertungen und Tipps zur floralen Gestaltung sind auf Anfrage erhältlich.
Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.