MÜNCHEN, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Der Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC-Kongress 2026), eine der weltweit einflussreichsten wissenschaftlichen Veranstaltungen im Bereich der Herz-Kreislauf-Medizin, wurde heute in München offiziell eröffnet. Huawei präsentierte seine neuesten Innovationen im Bereich Gesundheit und Fitness und gewährte einen exklusiven ersten Einblick in sein ambulantes Blutdruckmessgerät der nächsten Generation, die HUAWEI WATCH D3, noch vor der offiziellen Markteinführung im Rahmen der Veranstaltung Huawei Innovative Product Launch am 2. September in München. Huawei schlägt eine Brücke zwischen modernster wissenschaftlicher Forschung und alltäglicher Verbrauchertechnologie und bekräftigt damit weiterhin sein Engagement für offene Zusammenarbeit, indem es bahnbrechende Forschung mit Produkten verbindet, die den Alltag der Menschen neu gestalten.
Eine Tradition der Beharrlichkeit, ein Sprung nach vorn
Huaweis Weg in der Blutdruckmesstechnologie reicht bis ins Jahr 2014 zurück, als das Unternehmen erstmals den Schritt in den Sport- und Gesundheitsbereich wagte. In den letzten zehn Jahren hat Huawei die Technologien zur Gesundheitsüberwachung mittels Wearables stetig weiterentwickelt, um die Evolution der Branche voranzutreiben – von der dynamischen Herzfrequenzmessung und SpO₂-Erfassung über die EKG-Aufzeichnung bis hin zur Blutdruckmessung.
2021 brachte Huawei sein erstes am Handgelenk getragenes Gerät zur ambulanten Blutdruckmessung auf den Markt: die HUAWEI WATCH D. Dieses Gerät ermöglichte erstmals eine Blutdruckmessung in medizinischer Qualität am Handgelenk und erhielt die Zertifizierung als Medizinprodukt in mehreren Ländern und Regionen, darunter China und die Europäische Union. 2024 wurde die HUAWEI WATCH D2 offiziell vorgestellt, die eine 24-Stunden-Blutdrucküberwachung einführte und das Blutdruckmanagement neu definierte.
2026 wird Huawei seine neueste Errungenschaft im Bereich der Blutdruckgesundheit vorstellen – die HUAWEI WATCH D-Serie der nächsten Generation. Als neuestes tragbares Blutdruckmessgerät für das Handgelenk erzielt die HUAWEI WATCH D3 weitere Durchbrüche in noch mehr Blutdruckmessszenarien und bietet gleichzeitig einen umfassenderen Gesundheitsschutz.
Leichtes Design – Professionalität trifft auf Stil
Um den Tragekomfort bei längerem Tragen zu verbessern, wurde bei der HUAWEI WATCH D3 die Gerätedicke und das Armbandgewicht weiter optimiert. Sie wird in drei modischen Farbvarianten erhältlich sein, die von der „heilenden Kraft der Natur" inspiriert sind – nicht nur auf Komfort ausgelegt, sondern auch als stilvolles Alltagsaccessoire, das sich nahtlos in vielfältige Lebensstile und Sportsituationen einfügt.
Breiteres Anwendungsspektrum, umfassendere Gesundheitserkenntnisse
Die HUAWEI WATCH D3 gewährleistet eine genaue Blutdruckmessung auch bei erhöhten Herzfrequenzen. Sie erfasst Blutdruckdaten vor und nach dem Training präzise, gibt Empfehlungen zur angemessenen Trainingsintensität und hilft Nutzern dabei, gute Fitnessgewohnheiten zu entwickeln. Darüber hinaus wurde die HUAWEI WATCH D3 in der Europäischen Union nach der CE-MDR zertifiziert, wobei der Zertifizierungsumfang Einzelblutdruckmessungen, ambulante Blutdrucküberwachung sowie Blutdruckmessungen vor und nach dem Training umfasst. Zu den neu hinzugefügten Funktionen gehören Erinnerungen zur Blutdruckmessung in Höhenlagen und bei plötzlichen Temperaturschwankungen, damit Nutzer keine wichtige Kontrollmessung verpassen.
Über die Kernfunktionen zur Blutdrucküberwachung hinaus bietet die HUAWEI WATCH D3 auch umfangreichere „Health-Glance"-Kennzahlen und Gesundheitsstudien sowie kontinuierlich verbesserte Funktionen zur Erfassung des Schlafs und des emotionalen Wohlbefindens[1]. Weitere Details zu den einzelnen Anwendungen werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
Behalten Sie die offiziellen Kanäle von Huawei im Auge, um Informationen zum offiziellen Erscheinungsdatum, zu den Preisen und zu den vollständigen technischen Daten der HUAWEI WATCH D3 zu erhalten.
[1] Die durch die „Health-Glance"-Funktionen und Gesundheitsstudien erhobenen Daten dienen lediglich als Anhaltspunkt und sollten nicht zur Diagnose oder Behandlung herangezogen werden. |
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Die Bildung einer neuen Landesregierung in Berlin bleibt vorerst ungewiss. Linke, Grüne und SPD konnten sich zweieinhalb Wochen nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus weiterhin nicht auf eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus verständigen. Nach dem dritten sogenannten Vorgespräch verließ die Spitze der drei Parteien am Mittwochnachmittag den Tagungsort ohne öffentliche Stellungnahme. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gilt eine Einigung in der Frage als zentrale Voraussetzung, um in formelle Sondierungsgespräche über eine mögliche Regierung unter Führung der Linken einzusteigen.
Bereits für Donnerstag ist ein weiteres Treffen angesetzt. Ziel ist es, in dem seit geraumer Zeit in Berlin heftig diskutierten Themenkomplex voranzukommen. Vor allem Teile der Berliner Linken stehen seit längerem wegen Positionen zu Israel, Palästina und zum Thema Antisemitismus in der Kritik. Dabei geht es insbesondere um Äußerungen einzelner Parteimitglieder, die öffentlich als antisemitisch eingestuft oder entsprechend kritisiert wurden. Ohne eine belastbare Verständigung auf gemeinsame Grundsätze wollen SPD und Grüne nach eigener Darstellung den nächsten Schritt hin zu einem möglichen Regierungsbündnis nicht gehen.
Zusätzliche Brisanz erhielt die Debatte durch eine Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September. Dort waren nach dpa-Informationen sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend. Letzterer soll der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) nahestehen, die von der EU als Terrororganisation eingestuft wird. Der Vorfall hat bei den potenziellen Koalitionspartnern für erhebliche Irritationen gesorgt und den Druck auf die Linke erhöht, sich klarer zu Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zu positionieren.
SPD und Grüne verlangen vor Beginn offizieller Sondierungen eine verbindliche Verständigung zu diesen Themenfeldern. Sondierungen sind die Vorstufe zu formalen Koalitionsverhandlungen, in denen ein Regierungsprogramm und die Ressortzuschnitte ausgehandelt würden. Ohne Konsens über den künftigen Kurs im Kampf gegen Antisemitismus und im Umgang mit problematischen Milieus in der Stadt bleibt der Weg zu einem möglichen Rot-Grün-Roten Bündnis aber blockiert. Welche Alternativen zu einem solchen Bündnis am Ende realistisch wären, ist bislang offen; entscheidend bleibt vorerst, ob die drei Parteien in der strittigen Grundsatzfrage noch zu einer gemeinsamen Linie finden.