Das Gericht stellt fest, dass die Fitnessgeräte von AEKE das eingetragene EU-Design von Speediance verletzen, und untersagt die Werbung für die rechtsverletzenden Geräte sowie deren Angebot und Verkauf in Deutschland
SHENZHEN, China, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- Shenzhen Speediance Life Tech Limited („Speediance"), Entwickler des intelligenten Krafttrainingssystems Gym Monster, gab heute bekannt, dass das Landgericht Köln (Az. 31 O 132/26) eine einstweilige Verfügung gegen Shenzhen Qudong Future Technology Co., Ltd. („AEKE") wegen Verletzung des eingetragenen Designs von Speediance in Deutschland bestätigt hat.
Nachdem das streitgegenständliche Produkt von AEKE auf der FIBO-Messe identifiziert worden war, leitete Speediance umgehend rechtliche Schritte ein und sprach am 16. April 2026 eine Abmahnung gegen AEKE aus. Am 17. April 2026 erließ das Landgericht Köln eine einstweilige Verfügung, die AEKE untersagt, das streitgegenständliche Fitnessgerät in Deutschland zu bewerben, anzubieten oder zu verkaufen.
AEKE legte daraufhin Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung ein, woraufhin am 25. Juni 2026 eine mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Köln stattfand. Im Anschluss an die mündliche Verhandlung bestätigte das Gericht die einstweilige Verfügung in vollem Umfang und stellte fest, dass die ursprünglich am 17. April 2026 erlassene Verfügung weiterhin wirksam ist. Das Urteil ordnet außerdem die Entfernung der streitgegenständlichen Produkte und der dazugehörigen Werbematerialien vom deutschen Markt an.
Speediance verfügt über eingetragene Schutzrechte für Gym Monster und strebt auch für seine Produktlinien in den Märkten, in denen das Unternehmen tätig ist, den Schutz geistigen Eigentums an. Als Unternehmen, das auf eigenständiger Technik und eigenem Design basiert, setzt sich Speediance weiterhin für den Schutz seiner Innovationen ein und bekennt sich zu einer Branche, in der der Wettbewerb durch Ideen und nicht durch Nachahmung geprägt ist. Speediance begrüßt fairen Wettbewerb und neue Ideen, doch der Wettbewerb muss im Rahmen des Schutzes geistigen Eigentums stattfinden. Speediance wird seine Innovationen weltweit weiterhin verteidigen und gleichzeitig die Zukunft des intelligenten Fitnesstrainings vorantreiben.
Speediance investiert weiterhin in Technologien der nächsten Generation für intelligentes Fitnesstraining, darunter KI-gestütztes Coaching, intelligente Widerstandssysteme und personalisierte Trainingserlebnisse, mit dem Ziel, Training auf professionellem Niveau für mehr Menschen zugänglich zu machen.
Informationen zu Speediance
Speediance ist ein Unternehmen für intelligente Fitnesstechnologie, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Krafttraining durch intelligente Hardware, KI-gestütztes Coaching und vernetzte Fitnesserlebnisse neu zu definieren. Zum Produktportfolio gehören Gym Monster, VeloNix und Speediance Wellness+. Durch kontinuierliche Innovationen in den Bereichen Hardwareentwicklung, intelligente Software und Nutzererlebnisdesign unterstützt Speediance Menschen weltweit dabei, ihre Fitnessziele auf intelligentere und stärker personalisierte Weise zu erreichen.
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.