BEIJING, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- ein Bericht von CMG

China hat in diesem Sommer eine steigende Zahl ausländischer Touristen begrüßt, wobei sich das reichhaltige kulturelle Angebot und die tourismusfreundlichen Visapolitiken als große Anziehungspunkte erweisen.
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In der ersten Jahreshälfte 2026 reisten mehr als 22 Millionen ausländische Staatsangehörige nach China ein, ein Anstieg von 20,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wobei etwa drei Viertel von ihnen von visumfreien Politiken profitierten.
Dieser Anstieg erfolgt, während China seine Visumfreiheitspolitik ausweitet, Besuchern einfache Zahlungsmöglichkeiten bietet und beim Abflug sofortige Mehrwertsteuerrückerstattungen gewährt.
Historische Wahrzeichen in Beijing sind bei ausländischen Besuchern besonders beliebt, wobei einige ihre Eindrücke von Chinas Geschichte und modernem Leben teilen.
„Das hier ist mein zweites Mal in China. Das erste Mal reiste ich nach Shanghai, Nanjing und Suzhou", sagte Valeria De Benedettis, eine italienische Touristin.
„Ich bin froh, dass ich Orte sehen konnte, die Tausende und Abertausende Jahre Geschichte haben. Ich versuche auch, mich in die Gesellschaft einzufügen und mir vielleicht einige Videos auf WeChat und Alipay anzusehen, um einige kulturelle Unterschiede zwischen Italien und China zu sehen", sagte Niccolo Begra, ein weiterer italienischer Tourist.
Spanische Touristen teilten ebenfalls mit, was ihre Aufmerksamkeit während ihres Aufenthalts in China erregte.
„Wir haben Leute in den Parks gesehen, die Tai Chi machen, und auch Karaoke im Park am Abend, und wir lieben es", sagte Miquel Miravet, ein spanischer Tourist.
„Mobile Zahlungen! Daran war ich in Spanien nicht gewöhnt. Jetzt bin ich ein Meister", sagte Sergio, ein weiterer spanischer Tourist.
Eine andere Touristin fand, dass das Einkaufen von Kulturprodukten in China ihrer Reiseerfahrung eine neue Dimension verlieh.
„Wir haben Fächer, Regenschirme, verschiedene Regenschirme mit Designs und Magnete bekommen. Wir haben gestern in einem anderen Einkaufszentrum gesehen, wie sie diese traditionelle Kleidung hatten, aber in einem modernen Stil, sie waren wirklich schön", sagte Valentina, eine italienische Touristin.
Einige der Besucher in Beijing planen auch, in die südchinesische Provinz Guangdong zu fliegen, um den chinesischen Liebesfilm „Dear You" zu sehen und Orte zu besuchen, an denen der Film gedreht wurde.
Basierend auf der Tradition des „Qiaopi", was sich auf Briefe und Geldsendungen bezieht, die von früheren Generationen von Überseechinesen im 19. und 20. Jahrhundert nach Hause geschickt wurden, ist der Film seit seiner Veröffentlichung Ende April ein Hit, mit weltweiten Kinokasseneinnahmen von über 2,1 Milliarden Yuan RMB.
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.