SHANGHAI, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Carestream Healthcare International führt die neueste Version seines DRX-LC-Detektors ein, der eine verbesserte Bildgebungsleistung, Effizienz und Qualität für Langformat-Aufnahmen bei einer Vielzahl von Untersuchungen und in unterschiedlichen klinischen Umgebungen bietet.
Die Bildgebung langer Körperabschnitte war bisher zeitaufwendig und komplex und erforderte oft mehrere Aufnahmen und das Zusammenfügen der Bilder. Der DRXLC-Detektor von Carestream vereinfacht diesen Prozess durch die Bildgebung langer Körperabschnitte in einer einzigen Aufnahme, sodass Röntgenassistenten Untersuchungen an langen Knochen und der Wirbelsäule mit einer einzigen Aufnahme durchführen können. Dieser Ansatz verkürzt die Haltezeit, minimiert Wiederholungsaufnahmen und trägt zur Verbesserung des Patientenkomforts bei, während gleichzeitig die Arbeitsabläufe optimiert werden.
Die neueste Version des DRXLC-Detektors baut auf dieser Grundlage auf, indem sie fortschrittliche Technologie integriert und KI nutzt, um die Konsistenz und Bildqualität zu verbessern. Die Detektor-Belichtungssteuerung (DEC) sorgt für eine präzise, konsistente Belichtung, indem sie die Bildgebungsparameter automatisch anpasst, um Schwankungen zu reduzieren, die Dosis zu optimieren und die diagnostische Genauigkeit zu verbessern. Die intelligente Rauschunterdrückung (SNC) verbessert die Bildschärfe zusätzlich, indem sie Rauschen reduziert und gleichzeitig feine Details bewahrt, was hochwertige Bilder mit höherer Zuverlässigkeit und geringerer Dosis ermöglicht.
„Unsere neuesten DRXLC-Verbesserungen zielen darauf ab, eine konsistentere, effizientere und qualitativ hochwertigere Bildgebung zu liefern", sagte Marco Riolfo, Produktlinienmanager für das Detektorportfolio bei Carestream Healthcare International. „Durch die Kombination der Single-Capture-Fähigkeit mit intelligenter Belichtungssteuerung und KI-gestützter Rauschunterdrückung helfen wir Röntgenabteilungen dabei, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und gleichzeitig eine verbesserte Patientenversorgung sowie diagnostische Sicherheit zu gewährleisten."
Diese Fortschritte verbessern die Dosis-Effizienz und optimieren Untersuchungen durch die Kombination von Single-Shot-Aufnahmen mit intelligenter Automatisierung. Die Kompatibilität mit DR-Räumen, mobilen Systemen und Nachrüstlösungen erhöht die Flexibilität zusätzlich und ermöglicht es Anbietern, einen einzigen Detektor in verschiedenen Versorgungsumgebungen einzusetzen – von der Radiologie bis hin zum Operationssaal.
Durch die Kombination aus LLI-Bildgebung in einer einzigen Aufnahme, KI-gestützten Innovationen und verbesserter Benutzerfreundlichkeit steigert der DRXLC-Detektor die Bildgebungsleistung bei langen Aufnahmen und verbessert gleichzeitig die Effizienz, Konsistenz sowie das Gesamterlebnis für Patienten und Anwender. Weitere Produktinformationen finden Sie auf unsere Website: www.carestreamhealthcare.com/global/en/medical/dr-detectors/drx-lc-detector.
Informationen zu Carestream Healthcare International
Carestream Healthcare International stützt sich auf eine hundertjährige Tradition in der Bildgebung, um Gesundheitsdienstleister weltweit zu unterstützen. Wir liefern fortschrittliche Röntgensysteme, DR-Lösungen, medizinische Bildgebungsfilme, intraoperative C-Bogen-Bildgebung, KI-gestützte Innovationen und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus. Als Mitglied der Midea Group verbinden wir globales Bildgebungs-Know-how mit Mideas intelligentem Fertigungs- und Technologie-Ökosystem, um hochwertige, effiziente und zugängliche medizinische Bildgebungslösungen anzubieten.
Weitere Informationen über das breite Portfolio an Produkten, Lösungen und Dienstleistungen des Unternehmens erhalten Sie von Ihrem Carestream-Vertreter oder unter www.carestreamhealthcare.com.
Carestream Healthcare International
Website: www.carestreamhealthcare.com
E-Mail: contact@carestreamhealthcare.com
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Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.
Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.
Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.
In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.