WIEN, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Da sich die verschiedenen nationalen MiCAR-Übergangsfristen ihrem endgültigen Stichtag am 1. Juli 2026 nähern, startet Bybit EU seine Kampagne „Move Your Funds, Get Rewarded" (Guthaben übertragen und Prämien sichern) – ein zeitlich begrenztes Prämienprogramm, das neue Nutzer auf einer in Österreich nach MiCAR zugelassenen Plattform willkommen heißen soll und 3 % annualisiertes Cashback auf Krypto-Einzahlungen, schnelle VIP-Upgrades, exklusive Kartenvorteile und vieles mehr bietet.

Die Umsetzung der MiCAR-Verordnung stellt eine der bedeutendsten regulatorischen Entwicklungen in der Geschichte der europäischen Kryptoindustrie dar und schafft einen einheitlichen Rechtsrahmen für Kryptowerte-Dienstleistungen im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Es wird erwartet, dass nicht zugelassene Kryptowerte-Dienstleister (CASPs) ihre geordnete Abwicklung mit dem Ende der Übergangsphase im Einklang mit den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) abschließen. Dadurch dürfte sich der Wandel des Marktes hin zu regulierten und lokal ausgerichteten Plattformen beschleunigen.
Der europäische Kryptomarkt tritt in eine neue Phase ein – eine Phase, die zunehmend von Transparenz, betrieblicher Resilienz und regulatorischer Klarheit geprägt ist. Mit zunehmender Reife der Branche suchen Nutzer nach Plattformen, die für den Betrieb innerhalb des sich weiterentwickelnden europäischen Rechtsrahmens konzipiert sind – und die diejenigen belohnen, die den Wechsel vollziehen.
Bybit EU GmbH verfügt über eine von der österreichischen Finanzmarktaufsicht (FMA) erteilte MiCAR-Zulassung, hat ihren Hauptsitz in Wien und betreut Nutzer im gesamten EWR mit Ausnahme von Malta.
Informationen zur Kampagne
Die Kampagne „Move Your Funds, Get Rewarded" läuft vom 19. Juni 2026 bis 31. Juli 2026 und richtet sich ausschließlich an neue Nutzer, die bisher noch kein Konto bei Bybit EU hatten und ihren Wohnsitz im Europäischen Wirtschaftsraum (mit Ausnahme von Malta) haben.
Teilnahmeberechtigte können drei verschiedene Vorteilsbereiche nutzen:
„Europa legt den Grundstein für ein ausgereifteres und nachhaltigeres Ökosystem für digitale Vermögenswerte", sagte Mazurka Zeng, CEO von Bybit EU. „Im Zuge des MiCAR-Übergangs legen Nutzer zunehmend Wert auf Klarheit, Kontinuität und Plattformen, die mit Blick auf langfristige regulatorische Zukunftsfähigkeit ausgelegt wurden. Bybit EU wurde gegründet, um diese Zukunft mitzugestalten – und diese Kampagne zeigt unseren Anspruch, diesen Wechsel für Nutzer lohnenswert zu machen, die ihr Guthaben auf eine zugelassene Plattform übertragen."
Das Unternehmen wies darauf hin, dass die MiCAR-Übergangsfrist am 1. Juli einen bedeutenden Wendepunkt für den europäischen Kryptomarkt darstellt – einen Wendepunkt, der die Bedeutung der Nutzung einer Plattform mit etablierter behördlicher Zulassung, lokaler Präsenz und langfristiger Ausrichtung auf europäische Nutzer unterstreicht.
Als Teil seiner umfassenderen europäischen Strategie baut Bybit EU seine regionale Präsenz durch auf Compliance ausgerichtete Aktivitäten, lokale Partnerschaften, Bildungsinitiativen und langfristiges Engagement im Ökosystem des gesamten EWR weiter aus.
Das Unternehmen möchte zudem dazu beitragen, das Bewusstsein der Branche für MiCAR und für die Auswirkungen des Übergangs in Europa hin zu einem stärker harmonisierten regulatorischen Umfeld für digitale Vermögenswerte zu schärfen.
Alle Einzelheiten zur Kampagne, die Teilnahmebedingungen sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf https://www.bybit.eu/MoveYourFunds
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Informationen zu Bybit EU
Bybit EU GmbH ist ein österreichischer Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen (CASP), der in Österreich gemäß der Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCAR) zugelassen ist. Bybit EU betreut Kunden im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) – mit Ausnahme von Malta – über die Plattform bybit.eu.
Bybit EU GmbH ist berechtigt, die folgenden Kryptowerte-Dienstleistungen anzubieten:
Bybit EU GmbH ist weder Betreiber einer Handelsplattform für Kryptowerte noch erbringt das Unternehmen Anlageberatung.
Medienkontakt: press@bybit.eu
Haftungsausschluss: Anlagen in Kryptowerte sind mit Risiken verbunden. Dieser Inhalt stellt Marketingkommunikation der Bybit EU GmbH dar. Er stellt keine Anlageberatung dar.

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Im Land Bremen beginnt nach den Sommerferien ein Pilotprojekt, das den Arbeitsalltag von Lehrkräften grundlegend verändern könnte. An neun ausgewählten Schulen erfassen die Lehrerinnen und Lehrer künftig ihre gesamte Arbeitszeit digital – weit über die bisher dokumentierten Unterrichtsstunden hinaus. Bildungsenator Mark Rackles (SPD) spricht von einem Schritt, der Schule "perspektivisch" verändern werde. Erste Auswertungen des Testlaufs werden für Ende 2027 oder Anfang 2028 erwartet.
Hintergrund ist die gewachsene Bandbreite an Aufgaben, die im bisherigen System kaum abgebildet wird. Neben Unterricht kommen Elternarbeit, Team- und Gremienarbeit, Konferenzen, Schulentwicklungsprojekte sowie Fahrten hinzu. Lehrkräfte berichten zudem von regelmäßigem Arbeiten am Abend oder am Wochenende, etwa für Vorbereitung, Korrekturen oder digitale Kommunikation mit Eltern und Schülerinnen und Schülern. Nach Ansicht des Senats soll diese Belastung künftig sichtbar und systematisch erfasst werden.
Technisch setzt Bremen auf ein digitales Tool, auf das Lehrkräfte per Smartphone oder Rechner zugreifen können. Sie tragen Datum, Uhrzeit und Art der Tätigkeit ein – zur Auswahl stehen Kategorien wie "Unterricht", "Coaching" oder "Austausch"; auch Abwesenheiten durch Krankheit oder Urlaub werden eingepflegt. Das Projekt ist auf ein gesamtes Schuljahr angelegt. In einer Einführungsphase lernen Lehrkräfte die Anwendung kennen, anschließend analysieren Projektgruppen erste Ergebnisse und suchen insbesondere mit stark belasteten Lehrkräften das Gespräch, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
Politisch und arbeitsrechtlich geht es um mehr als ein Softwareprojekt. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer – und damit auch Lehrkräfte – ihre Arbeitszeit erfassen. Der Bremer Testlauf soll daher grundsätzliche Fragen klären: In welchem Umfang ist Wochenendarbeit zulässig? Wie wird eine Klassenfahrt bewertet? Wie lassen sich Teilzeitmodelle, Datenschutz und Gestaltungsspielräume bei der Arbeitszeit unter einen Hut bringen? Rackles betont, das Vorhaben sei nicht nur für Bremen gedacht, sondern solle Erkenntnisse für alle Bundesländer liefern.