Berlin Fashion Week - Vuse und Marina Hoermanseder vereinen Funktionalität und Handwerkskunst in einer exklusiven Designkollaboration

07.07.2026

BERLIN, 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Nach der ersten erfolgreichen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr setzen Vuse und die Designerin Marina Hoermanseder ihre kreative Partnerschaft fort und zeigen erneut, wie sich Mode über klassische Kategorien hinaus interpretieren lässt. Die neue Kollaboration, erstmals auf der OMR 2026 angekündigt, feiert am 3. Juli 2026 im Rahmen der Berlin Fashion Week ihre Premiere – präsentiert im Kontext von Hoermanseders Spring/Summer-2027-Show „Outer Space Collection", die skulpturale Ästhetik und futuristische Designcodes vereint.

 

Marina Hoermanseder in der Vuse Lounge mit dem Vuse Case.  Credit: Philipp Trochim, Vrame Studios für Vuse

 

Vom Flavour zum Key-Look

Im Zentrum der Zusammenarbeit steht ein eigens entwickeltes Case für das Vuse Ultra Device und die Ultra Smart Pods. Ausgangspunkt war der Wunsch, Device und unterschiedliche Flavours griffbereit und elegant an einem Ort zu vereinen. Dieses funktionale Bedürfnis wird mit Hoermanseders unverkennbarer Designhandschrift verbunden – präzise, hochwertig und klar in der Formensprache.

„Mich interessiert an solchen Kooperationen vor allem der kreative Spielraum, der entsteht, wenn unterschiedliche Welten aufeinandertreffen", sagt Marina Hoermanseder. „Spannend war die Frage, wie sich Flavour und persönliche Wahrnehmung gestalterisch übersetzen lassen – und wie daraus ein eigenständiges Objekt entsteht, das Funktion und Ästhetik verbindet."

Die Cases sind ab Oktober in drei Farbvarianten erhältlich, inspiriert von ausgewählten Vuse Flavours:

  • True Blueberry: ein leuchtendes Blau, inspiriert vom intensiven und erfrischenden Charakter von Blueberry.
  • Strawberry Fuchsia: ein strahlendes, warmes Fuchsia, inspiriert von der exotischen Süße und der lebendigen Energie des Strawberry Pink Guava Flavours.
  • Elegant Tobacco: ein sattes, trendiges Braun, inspiriert von der Eleganz und den anspruchsvollen Nuancen des Klassikers Creamy Tobacco.

Die Kooperation ist Teil der aktuellen Vuse Kampagne „Folge deinem Vibe", die individuellen Ausdruck und eine persönliche Verbindung zu Geschmack, Design und Lifestyle in den Mittelpunkt stellt.

„Die Zusammenarbeit mit Marina Hoermanseder steht für die Verbindung von kreativem Anspruch und handwerklicher Präzision, die wir mit Vuse verfolgen", sagt Linda Weichel, Senior Category Manager Vapour bei BAT Germany. „Sie zeigt, wie sich Funktion, Design und Individualität zu einem eigenständigen Produkterlebnis verbinden lassen."

Das Case ist ab Oktober 2026 zum Preis von 29 € (UVP) auf vuse.com, in ausgewählten Malls sowie exklusiv für Mitglieder des Vuse Loyalty Clubs erhältlich.

Über Vuse

Vuse steht für Premiumdesign und innovative Flavour-Erlebnisse mit jedem Zug. Kein Tabak, keine Asche, kein Rauchgeruch[1] – Vuse ist die führende globale Vaping-Marke[2] und seit 2016 Bestandteil des BAT Germany Portfolios. Mehr unter vuse.com.

¹ Vuse Go 1000 & Vuse Pro One sowie Vuse Ultra in Verbindung mit Vuse Pods erhitzen ein E-Liquid, anstatt Tabak zu verbrennen. Es wird Dampf erzeugt, dabei entstehen weniger Geruch, keine Asche und kein Tabakteer. Diese Produkte sind nicht risikofrei und enthalten Nikotin, eine abhängig machende Substanz. 

² Basierend auf dem von Vuse geschätzten Marktanteil (Wertanteil) von Vapour Pods und vorgefüllten Geräten, abgeleitet von der unverbindlichen Preisempfehlung im gemessenen Einzelhandel (d. h. dem Gesamtwert der Kategorie E-Zigarette im Einzelhandelsumsatz) in den Hauptmärkten für Vapour: USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Polen und Spanien (Stand September 2025). 

Über Marina Hoermanseder

Marina Hoermanseder steht für charakterstarkes Design, präzise Handwerkskunst und eine unverwechselbare Ästhetik. Seit der Gründung ihres Berliner Labels im Jahr 2013 verbindet die Designerin ikonische Lederarbeiten mit modernen Silhouetten und außergewöhnlichen Details. Ihre Entwürfe bewegen sich zwischen Avantgarde und Tragbarkeit und stehen für Individualität, Haltung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Mit ihrer einzigartigen Designhandschrift hat sich Marina Hoermanseder international einen Namen gemacht und sich einen festen Platz in der Modewelt erarbeitet.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/3004344/Vuse_x_Marina_Hoermanseder.jpg

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2809283/Vuse_Logo.jpg

 

Vuse Logo (PRNewsfoto/BAT Germany GmbH)

 

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Streit um unbegrenzte Datentarife: Oberverwaltungsgericht kassiert Kölner Urteil

15.06.2026

Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.

Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.

Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.

In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.