Aurzen glänzt auf der IFA 2026 und erhält elf Auszeichnungen für sein Projektor-Sortiment

09.09.2026

IRVINE, Kalifornien, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Aurzen hinterließ auf der IFA 2026 einen starken Eindruck: Die neuesten Projektoren des Unternehmens fanden Anerkennung bei den Medien und wurden mit dem Innovationspreis der Messe ausgezeichnet.

Aurzen Shines at IFA 2026, Garnering 11 Honors Across Its Projector Lineup

Der Aurzen ZIP Pro wurde in den IFA-Highlights von The Verge, Pocket-lint, Android Central, CGMagazine, Yanko Design und SlashGear vorgestellt. Als weltweit erster dreifach zusammenklappbarer Full-HD-Taschenprojektor stach der ZIP Pro auf der IFA 2026 durch mehrere branchenweit einzigartige Innovationen hervor, darunter die weltweit erste 10,7 mm dünne Full-HD-Optik, die branchenweit erste direkte Projektion über Typ-C für die Nintendo Switch sowie ein branchenweit erstes Smart-Touch-Display. The Verge bezeichnete ihn als „einen der mobilsten Projektoren auf dem Markt". Android Central hält ihn nach wie vor für „einen der coolsten tragbaren Projektoren, die wir je gesehen haben" und SlashGear befand das Bild „scharf, klar und überraschend hell für ein so kleines Gerät" – wobei der neue Touchscreen auf der Oberseite als praktisches Upgrade für die Steuerung unterwegs hervorgehoben wurde.

Der Aurzen ZIP Pro und der EAZZE E1R wurden beide mit einem Netzwelt Innovation Award ausgezeichnet und gehörten zu den 58 innovativsten Produkten auf der IFA 2026. Das Web-Portal hob das kompakte Design des E1R und den integrierten Roku-Fernseher als Alternative zu einem herkömmlichen Fernseher hervor.

Das Portfolio von Aurzen wurde zudem bei den offiziellen IFA Innovation Awards 2026 ausgezeichnet. Der Aurzen ZIP wurde als Honoree – Best in Home & Entertainment und Honoree – Best in Design ausgezeichnet, der Aurzen BOOM mini als Honoree – Best in Home & Entertainment.

Verfügbarkeit

Der ZIP Pro kann ab sofort auf aurzen.com zum Listenpreis von 629,99 USD und zu einem zeitlich begrenzten Einführungspreis von 579,99 USD vorbestellt werden. Der E1R ist ab sofort bei Amazon in den USA und Kanada für reguläre 139,99 USD bzw. 159,99 CAD erhältlich. Der zeitlich begrenzte Einführungspreis beträgt 89,99 USD in den USA und 139,99 CAD in Kanada. In Europa kommt der E1R später in dieser Saison auf den Markt. Der E1 ist jetzt in Deutschland, Frankreich und Spanien zu einem regulären Preis von 129,99 EUR erhältlich (Einführungspreis: 99,99 €).

Informationen zu Aurzen

Aurzen ist ein weltweiter Innovator im Bereich der intelligenten Projektionstechnologie. Durch die Kombination fortschrittlicher optischer Technik mit intuitiver Software und benutzerorientiertem Design entwickelt Aurzen Produkte, die Erlebnisse auf großer Leinwand in jeden Raum bringen. Das Unternehmen entwickelte mit dem ZIP den weltweit ersten dreifach zusammenklappbaren, wirklich tragbaren Projektor. Seine Designs wurden mehrfach international ausgezeichnet, unter anderem mit dem iF Design Award, dem Red Dot Award, dem G-Mark Award und dem IDEA Award. Weitere Informationen finden Sie auf www.aurzen.com.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.