Antaisolar stellt auf der SNEC 2026 eine verbesserte 2P-Tracker-Lösung vor und sichert sich mehrere globale Partnerschaften

10.06.2026

XIAMEN, China, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Kurz nachdem Antaisolar in Wood Mackenzies globalen PV-Tracker-TOP10 für 2026 auf Platz 7 eingestuft und zum globalen A-Class-Tracker-Hersteller ernannt wurde, stellte das Unternehmen, ein führender Experte für Lösungen für digitale und intelligente Montagesysteme für Photovoltaik (PV), sein aktualisiertes Produktportfolio auf der 19. SNEC-Messe in Shanghai vor. Antaisolar präsentierte seinen verbesserten 2P-Multi-Drive-Tracker TAI-Universal, den Flaggschiff-1P-Tracker AT-Spark sowie die umfassenden ALTRA-ROOF-Lösungen und unterstrich damit sein Engagement für hochwertige Produktforschung und -entwicklung in verschiedenen Solaranwendungen.

Produkt-Upgrades für das gesamte Sortiment

Im Mittelpunkt des Interesses stand der neu überarbeitete 2P-Multi-Drive-Tracker TAI-Universal, der auf der SNEC 2026 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der überarbeitete TAI-Universal-Tracker zeichnet sich durch verstärkte Hauptstrukturen und Verbindungsstellen aus und unterstützt Spannweiten von bis zu 80 Metern sowie eine Windbeständigkeit von 60 m/s. Diese Verbesserungen tragen dazu bei, die Anzahl der Pfähle zu reduzieren und die projektbezogenen Stromgestehungskosten (LCOE) zu senken.

Der Flaggschiff-1P-Tracker AT-Spark bietet eine um 40 % höhere strukturelle Steifigkeit und eine um 50 % höhere Festigkeit und ist damit ideal für Großprojekte sowie Projekte in komplexem Gelände. Das ALTRA-ROOF-System, ausgestattet mit der Snapfit-Schnellmontagetechnologie, bietet flexible Gestaltungsmöglichkeiten sowie erhöhte Stabilität und gewährleistet zuverlässige Leistung in dezentralen PV-Anlagen.

Erreichte Branchenanerkennung und Zertifizierungen

Das Engagement von Antaisolar für Produktqualität wurde von unabhängigen Branchenstellen anerkannt. Am 3. Juni unterzeichnete Antaisolar eine strategische Vereinbarung mit TÜV Rheinland über Zertifizierungen für den Marktzugang im Vereinigten Königreich sowie eine ESG-Kooperation mit TÜV SÜD und stärkte damit die Glaubwürdigkeit seiner Produkte. Am 4. Juni erhielt das ALTRA-METAL (Metalldachsystem mit Doppelbogen) von Antaisolar die UL-2703-Zertifizierung und AT-Spark erhielt die IEC-62817-Zertifizierung, wodurch die Einhaltung internationaler Normen bestätigt wurde. Darüber hinaus wurde AT-Spark mit dem SNEC „Gigawatt-Level Award" ausgezeichnet, der seine herausragende Leistung bei groß angelegten Solarkraftwerken würdigt.

Ausbau globaler Partnerschaften

Am 4. Juni unterzeichnete Antaisolar strategische Vereinbarungen mit Gebeng Energy und RAYSTECH und erreichte damit wichtige Meilensteine in Südostasien und Australien. Die Partnerschaften umfassen Solarprojekte mit mehr als 800 MW sowie die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Vertriebskanälen, der Projektabwicklung und der Marktbearbeitung in Australien. Bis Ende 2025 erreichten die weltweiten Auslieferungen von Antaisolar 50,1 GW in 21 Ländern und stärkten damit seine internationale Präsenz sowie seine Führungsrolle in der Photovoltaikbranche.

Mit einem klaren Fokus auf Produktinnovation, geprüfte Qualität und globale Expansion bekräftigte Antaisolar auf der SNEC 2026 seine Mission „Raise a Green World" („Eine grüne Welt aufbauen") und sein Ziel, den Übergang zu sauberer, kohlenstoffarmer Energie zu beschleunigen.

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Technische Berufe im Fokus: Sachsen kämpft um den Berufsnachwuchs

15.06.2026

In Sachsen bleiben trotz anhaltend hoher Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften mehr als 8.000 Lehrstellen unbesetzt. Besonders das Handwerk und technische Berufe stehen unter Druck, geeigneten Nachwuchs zu finden. Das sächsische Wirtschaftsministerium reagiert mit einer Offensive für Ausbildung und Qualifikation und nimmt dabei gezielt das Handwerk in den Blick.

„Eine gute Ausbildung eröffnet jungen Menschen hervorragende Perspektiven. Gerade in Zeiten von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bleibt klar: Viele Leistungen im Handwerk lassen sich nicht einfach automatisieren“, sagte Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Künstliche Intelligenz könne weder Kabelbäume binden noch Gebäudetechnik installieren oder Industrieanlagen warten, betonte der Minister. Ziel sei es, für angehende Fachkräfte die „besten Bedingungen für Ausbildung und Aufstieg“ im Freistaat zu schaffen.

Allein im Handwerk wird in Sachsen in rund 130 Berufen ausgebildet. Der Bedarf ist groß, insbesondere in technischen und handwerklichen Bereichen. „Wer dort einsteigt, kann großartig Karriere machen“, wirbt Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. Unternehmen im Freistaat melden seit Jahren einen wachsenden Bedarf an qualifizierten Kräften – zugleich bleibt ein erheblicher Teil der angebotenen Lehrstellen unbesetzt.

Politik und Handwerk wollen deshalb auch früher ansetzen und die Berufsorientierung an Schulen stärken. Dittrich berät dazu gemeinsam mit der Chemnitzer Fleischermeisterin und Bundestagsabgeordneten Nora Seitz (CDU) sowie Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), wie Jugendliche stärker für eine berufliche Laufbahn im Handwerk gewonnen werden können. Wirtschaftsminister Panter will sich zudem vor Ort ein Bild von moderner Ausbildung und Aufstiegschancen machen – unter anderem im Zentrum für Aus- und Weiterbildung Leipzig und beim Handwerksunternehmen Elektro-Anlagenbau Rübner GmbH & Co. KG.