ROAD TOWN, Britische Jungferninseln, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AFX, eine leistungsstarke, speziell für dezentrale Derivate entwickelte L1-Blockchain, gab ein anhaltendes Wachstum in ihrem gesamten Ökosystem bekannt. Das kumulierte Handelsvolumen näherte sich 1 Milliarde US-Dollar und erreichte 946,29 Millionen US-Dollar bei einem Total Value Locked (TVL) von 20,71 Millionen US-Dollar, wie aus On-Chain-Daten von DefiLlama hervorgeht.
Dieser Anstieg ist direkt auf das protokollinterne VIP-Programm zurückzuführen, das aktive Trader am Erfolg des Ökosystems teilhaben lässt, indem 30 bis 50 % der Plattformgebühren an Nutzerinnen und Nutzer mit hohem Handelsvolumen zurückfließen. Bei einem derzeit auf 1,07 Millionen US-Dollar bezifferten annualisierten Protokollumsatz schüttet der VIP-Prämienpool direkte Erträge in Form von USDC an die Teilnehmenden aus und bietet damit eine nachhaltige Alternative mit realen Renditen zu herkömmlichen, inflationsbedingten Token-Emissionsmodellen.
Das VIP-Programm bietet gestaffelte Gebührenermäßigungen, die bis auf 0,001 % für Maker und 0,035 % für Taker auf VIP-Stufe 5 sinken. Die Qualifikation erfolgt anhand des gleitenden 30-Tage-Handelsvolumens, bei dem Haupt- und Unterkonten zusammengefasst werden. Das Programm läuft nativ auf der souveränen L1-Architektur von AFX und ermöglicht eine Ausführung in unter 100 ms ohne Gas-Gebühren. Aktive Trader können über das AFX-VIP-Dashboard ihr Gesamtvolumen, ihren Status in der Stufenhierarchie und die Zuweisungen aus dem Prämienpool in Echtzeit verfolgen.
„Die parabolischen Kurven belegen, dass Kapital und Handelsvolumen dorthin wandern, wo die Anreize strukturell aufeinander abgestimmt sind", sagt Ken C, Head of Growth bei AFX. „Im Gegensatz zu Börsen, die ihre Kundinnen und Kunden als Einnahmequelle betrachten, behandelt AFX sie als Wachstumspartner und Akteure im Ökosystem. Indem wir bis zu 50 % unserer tatsächlichen, annualisierten Gebühreneinnahmen an unsere VIPs zurückgeben, haben wir einen sich selbst verstärkenden Kreislauf in Gang gesetzt. In Verbindung mit unserer 45-fachen Kapitalumschlagsgeschwindigkeit beweisen wir, dass souveräne L1-Orderbücher sowohl institutionelle Performance als auch echte dezentrale Renditen liefern können."
Die jüngsten Wachstumszahlen verdeutlichen die steigende Nachfrage nach einer dezentralen Derivate-Infrastruktur, die professionelle Handelsleistung mit gemeinschaftsorientierten wirtschaftlichen Anreizen verbindet. Während das Protokoll sein Ökosystem weiter ausbaut, konzentriert sich AFX weiterhin darauf, ein Handelsumfeld zu schaffen, in dem aktive Beteiligung direkt durch den vom Netzwerk selbst generierten Wert belohnt wird.
Informationen zu AFX
AFX ist eine leistungsstarke souveräne L1, die speziell für dezentrale Derivate entwickelt wurde. Durch die Verbindung der schnellen Ausführung einer zentralisierten Börse mit der unveränderlichen Souveränität der Blockchain bietet AFX eine professionelle Perp-DEX-Umgebung, die sich durch Finalität in unter 100 ms, institutionelle Liquidität sowie unerreichte Kapitaleffizienz auszeichnet.
Die Produktverfügbarkeit variiert je nach Rechtsraum.
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Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland könnte bis 2060 deutlich ansteigen und das Versorgungssystem spürbar unter Druck setzen. Nach neuen Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) dürfte die Zahl der Betroffenen bei weiter steigender Lebenserwartung von derzeit rund 1,3 Millionen auf bis zu 2,1 Millionen zunehmen. Grundlage der Berechnungen ist ein kleinräumiges Prognoseverfahren, das das Institut gemeinsam mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln entwickelt hat.
Die Analyse reicht hinunter bis auf die Ebene von 400 Kreisen und kreisfreien Städten und macht deutliche regionale Unterschiede sichtbar. Bereits 2020 lag der Anteil der Demenzkranken zwischen 1,0 Prozent in Tübingen und 2,6 Prozent in der brandenburgischen Prignitz. Für das Jahr 2060 erwarten die Forscher eine Spanne von 1,7 Prozent Demenzkranken in München bis zu 6,2 Prozent im Landkreis Elbe-Elster in Brandenburg. Besonders betroffen sind damit vor allem ländliche Regionen im Osten, die überdurchschnittlich altern.
Parallel zur wachsenden Zahl von Demenzfällen schrumpft der Pool potenzieller Pflege- und Betreuungspersonen im Erwerbsalter. Laut Studie kamen im Jahr 2020 rechnerisch noch 38 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf einen Demenzfall. Bis 2060 dürfte dieses Verhältnis auf 21 Erwerbspersonen pro Fall sinken. Damit würden deutlich mehr Erkrankte von einer deutlich kleineren Zahl potenziell Erwerbstätiger versorgt werden müssen – mit entsprechenden Konsequenzen für Pflegeinfrastruktur, Kommunen und Sozialversicherungen.
Die Autoren der Studie betonen zugleich, dass der prognostizierte Anstieg nicht zwangsläufig ist. Nach heutigem wissenschaftlichem Stand lassen sich Demenzrisiken durch Prävention spürbar senken. Eine konsequentere Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes, der Verzicht auf Rauchen oder ein höheres Bildungsniveau könnten dazu beitragen, etwa die Hälfte der Neuerkrankungen zu vermeiden. In einem solchen Szenario würde sich die Zahl der Demenzfälle im Jahr 2060 nicht weiter erhöhen, sondern sich auf einem Niveau zwischen 1,3 und 1,5 Millionen stabilisieren. Die Spannbreite der Projektionen zeigt damit, wie stark der künftige Versorgungsdruck von heute eingeleiteten Präventionsstrategien abhängen dürfte.