GUANGZHOU, China, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Das in aller Welt voller Ungeduld erwartete Fußballspektakel ist nun in vollem Gange. Auf dem Spielfeld laufen die Spieler, drehen sich und schießen Tore, wobei sie alles geben und ständig die Grenzen der sportlichen Leistungsfähigkeit ausreizen. Dieser unerbittliche Kampfgeist spiegelt perfekt den Kern eines großartigen Automobils wider. Auf der Welle dieser weltweiten Feierlichkeiten hat der chinesische Automobilhersteller GAC einen markanten Schritt gewagt. Wir arbeiten mit Top-Vereinen wie dem australischen Sydney FC, dem mexikanischen Toluca FC, dem brasilianischen CR Flamengo und dem kolumbianischen Millonarios FC zusammen, um das Tempo des Spiels und die Mentalität eines Champions in jedes Modell einfließen zu lassen und eine kraftvolle Resonanz zwischen Fußballleidenschaft und Produktstärke zu schaffen.
Was Geschwindigkeit und Leistung angeht, so wird der GAC EMPOW vom Mega Wave 2.0TGDI-Motor angetrieben und beschleunigt in nur 6,95 Sekunden von 0 auf 100 km/h – wie der blitzschnelle Antritt eines Stürmers, der die Spannung des Spielfelds in den Alltag bringt. Für präzise Kontrolle ist der AION i60 serienmäßig mit einer elektrischen Servolenkung, L2-Fahrerassistenz und adaptiver Geschwindigkeitsregelung für den gesamten Geschwindigkeitsbereich ausgestattet, was müheloses Handling und eine Beherrschung wie die eines Mittelfeld-Maestros ermöglicht.
In puncto Reichweite und Zuverlässigkeit verfügt der AION V über die Magazine Battery 2.0-Technologie und eine CLTC-Kombireichweite von über 600 km, wodurch Reichweitensorgen ein Ende haben. Seine streng getestete Zuverlässigkeit gewährleistet konstante Leistung, genau wie ein Spieler, der während des gesamten Spiels ununterbrochen läuft.
In puncto Sicherheit ist der GAC S7 mit 10 Airbags und einer Torsionssteifigkeit des gesamten Fahrzeugs von 35.000 N •m/deg ausgestattet, was der koordinierten Verteidigung einer Mannschaft entspricht und allen Insassen 360°-Schutz bietet. Der HYPTEC HT ist hingegen mit dem Intelligent Integrated Brake System (IPB) der neuesten Generation von Bosch ausgestattet und verfügt über die ruhige Widerstandsfähigkeit eines Stammspielers unter Druck, um komplexe Straßenverhältnisse und Notfälle zu meistern.
Während das Fußballfest seinen Höhepunkt erreicht, lädt GAC Sie ein, diese leidenschaftliche Reise durch die Welt der Automobile mitzuerleben. Lassen Sie in diesem Fußballsommer das Spiel das Bekenntnis von GAC zu Qualität und unerschütterlichem Selbstvertrauen offenbaren.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/ab-auf-den-platz--spure-die-kraft-von-gac-wo-autos-und-fuWball-die-perfekte-synergie-bilden-302801587.html
Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.